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Hertha BSC in LoL – Ist Berlin der neue MOBA-Hotspot?

Hertha BSC möchte den Esport-Thron in League of Legends erklimmen. Der Hauptstadtclub konkurriert mit BIG und Eintracht Spandau im MOBA.

Am Donnerstag hat der Sportverein Hertha BSC bekannt gegeben, dass er die Esport-Szene auch in League of Legends aufmischen wird. Dadurch kommen immer mehr Akteure der LoL-Esport-Szene aus Berlin.

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Video: HandOfBlood im Interview über Eintracht Spandau

Der Hauptstadtclub Hertha BSC weitet sein Esport-Programm weiter aus. Neben dem eFootball wird jetzt auch ein Auge auf das allseits beliebte MOBA League of Legends geworfen. Bereits am 24. Januar wird das Team Hertha BSC bei der zweithöchsten deutschsprachigen Liga Strauss Prime League Division II an den Start gehen. Der Verein möchte sich als ein relevanter Akteur in der Esport-Szene etablieren.

Zudem will sich die Hertha BSC für einen verantwortungsvollen Umgang im Gaming bei den Jugendlichen in Berlin einsetzen. Die Verantwortlichen sind sich sicher, dass mit dem erfahrenen Team ein Aufstieg in die Division I möglich ist. Mit dem Einstieg von Hertha BSC in League of Legends gedeiht Berlin etwas mehr zum Hotspot des MOBA.

Die Hauptstadt ist der Sitz von vielen Profi-Teams, aber auch Organisation, die eine zentrale Rolle in der Esport-Szene von League of Legends spielen. Die beiden Teams BIG und Eintracht Spandau sind auch professionell bei dem MOBA von Riot Games dabei. Des Weiteren ist Berlin der Übertragungsort der League of Legends European Championship (LEC) sowie Heimat der Organisation G2 Esports.

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Bildquelle: Hertha BSC
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