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Gaming-Equipment für Zuhause – Die 5 besten Gaming-Notebooks im Vergleich

Beim Kauf eines Gaming-Notebooks sind viele Kriterien wichtig. Wir zeigen euch, worauf es ankommt und stellen euch die besten Geräte vor.

Gaming-Notebooks vereinen das Beste aus zwei Welten: Sie kombinieren die Mobilität herkömmlicher Notebooks mit der Leistungsfähigkeit von Gaming-PCs. Das macht sie für viele Anwendungsbereiche ideal. Wollt ihr zum Beispiel keinen Desktop-Rechner mit zum nächsten Turnier schleppen, ist ein Gaming-Notebook eine perfekte Alternative.

 

Unsere Top 5: Gaming-Notebooks ab 1.000 Euro

In unserer Kaufberatung zeigen wir euch, was ein guter Gaming-Laptop an Ausstattung mitbringen sollte und stellen euch empfehlenswerte Geräte aus verschiedenen Leistungsklassen vor. Unsere Top 5 ist preislich aufsteigend sortiert und startet beim günstigsten Modell Dell G15 5510.

Für einen guten Gaming-Laptop solltet ihr ein Budget von mindestens 1000 Euro einplanen. Gaming-PCs mit der selben Ausstattung sind oftmals günstiger, denn es erfordert wesentlich mehr Aufwand, die gleichen Rechner-Komponenten in einem kompakten Laptop-Chassis unterzubringen.

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Nichts dabei? Dann haben wir hier noch weiteres Gaming-Equipment für euch:


Dell G15 5510

Gaming-Notebooks bekommt ihr zwar auch schon für weniger als 1.000 Euro, müsst dann aber recht viele Kompromisse bei der Hardware eingehen. Nicht so beim Dell G15 5510: Der 15,6-Zöller kostet rund 1.150 Euro, fährt aber eine Ausstattung auf, an der sich viele deutlich teurere Geräte ein Beispiel nehmen können.

Einen Platz in unserer Top 5 hat sich der Dell-Laptop damit redlich verdient und bringt genug Power mit, um aktuelle Games flüssig in Full-HD darzustellen. Legt ihr großen Wert auf Raytracing, ist die Leistung des Dell-Laptops dafür allerdings etwas zu knapp bemessen.

Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: Der Dell G15 5510 bietet eine sehr gute Ausstattung.

Starke Hardware: Intel Core i7 und GeForce RTX 3060

Im Dell G15 5510 rechnet der schnelle Intel-Achtkerner Core i7-10870H und wird von 16 GB DDR4-RAM sowie einer 512 GB großen SSD flankiert, wenn ihr es mit dem Konfigurationscode MJMF0 bestellt. Um die Grafikberechnungen kümmert sich die Nvidia GeForce RTX 3060, die mit 6 GB VRAM ausgerüstet ist.

Das matte 15,6-Zoll-Display löst mit 1920 x 1080 Pixeln auf und schafft bis zu 120 Hz. Mit 2,7 Kilogramm ist der Dell G15 5510 kein Leichtgewicht mehr, aber immer noch mobil genug, damit gelegentliche Ortswechsel nicht anstrengend werden.

Pro

  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Intel Core i7 und GeForce RTX 3060
  • 120-Hz-Display

Contra

  • Relativ hohes Gewicht

Preis

Dell schnürt mit dem 1150 Euro günstigen G15 5510 ein stimmiges Gaming-Gesamtpaket, das für seine Preisklasse sehr viel Leistung bietet.

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Asus ROG Zephyrus G14 GA401QC-K2149T

Muss das Gaming-Notebook häufig von A nach B transportiert werden, kommen vor allem Geräte in Frage, die möglichst wenig Gewicht auf die Waage bringen und  kompakte Abmessungen besitzen. Die passenden Lösungen findet ihr bei den 14-Zoll-Gaming-Laptops, unter denen sich das Asus ROG Zephyrus G14 besonders hervortut.

Mit 1,6 Kilogramm ist das Asus ein Leichtgewicht, bietet aber trotzdem leistungsstarke Hardware.

Mobiles Leichtgewicht

Das ROG Zephyrus G14 GA401QC-K2149T läuft mit AMDs Zen-3-Achtkerner Ryzen 7 5800HS und wird dabei von 16 GB RAM, einer 512-GB-SSD und der Nvidia GeForce RTX 3050 unterstützt. Die liefert gegenüber einem Spiele-Laptop mit GeForce RTX 3060 etwa 10 Prozent weniger Leistung, was sich bei vielen aktuellen Games aber nicht negativ bemerkbar machen dürfte.

Einzige Einschränkung: Für kommende Spielegenerationen könnte die Leistung der GeForce RTX 3050 etwas zu knapp bemessen sein, vor allem weil das ROG Zephyrus G14 auf ein 120 Hz schnelles QHD-Display setzt (2560 x 1440 Pixel). Gegenüber einem klassischen Full-HD-Panel bedeutet das mehr Rechenaufwand.

Pro

  • Sehr leichtes Gaming-Notebook
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • QHD-Display mit 120 Hz

Contra

  • Nur GeForce RTX 3050

Preis

Das kompakte Asus ROG Zephyrus G14 kostet in der Konfiguration GA401QC-K2149T um die 1.500 Euro und bietet viel Power auf kleinem Raum.

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HP Omen 15-ek1064ng

Eine Oberklasse-würdige Performance und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: Das HP Omen 15-ek1064ng kann sich genau diese beiden Eigenschaften auf die Fahne schreiben und empfiehlt sich damit als heißer Kaufkandidat für alle Gamer, die einen schnellen Laptop im 15-Zoll-Format suchen.

Ein Display mit hoher Bildrate ist bei einem Gaming-Notebook Pflicht. Das HP Omen 15-ek1064ek kommt auf bis zu 144 Hz.

Thunderbolt 3 an Bord

Das 2,4 Kilogramm schwere HP Omen 15-ek1064ng wird mit seinem Intel Core i7-10750H (6 Kerne) und der Nvidia GeForce RTX 3070 auch gehobenen Gaming-Ansprüchen gerecht. Dazu kommen 16 GB RAM, 512 GB SSD-Speicherplatz sowie eine rot beleuchtete Rubberdome-Tastatur mit Key-Rollover und Anti-Ghosting.

Games setzt der HP-Laptop auf seinem 15,6 Zoll großen Full-HD-Display in Szene und schafft dabei bis zu 144 Hz. Mit dabei ist auch eine umfangreiche Schnittstellen-Ausstattung inklusive WiFi 6 und Thunderbolt 3 sowie ein 71-Wh-Akku, der für überdurchschnittlich lange Laufzeiten sorgt.

Pro

  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Full-HD-Display mit 144 Hz
  • Viele Schnittstellen

Contra

  • Relativ hohes Gewicht

Preis

Das HP Omen 15-ek1064ng bekommt ihr aktuell für rund 1.500 Euro, was gemessen an seiner Performance und Ausstattung ein wirklich fairer Preis ist.

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Razer Blade 14 (2021)

Wenn es eine Königsdisziplin bei Gaming-Notebooks gibt, dann sind es sicherlich kleine und mobile Laptops mit leistungsstarker Hardware. Sie vollbringen das Kunststück, auf sehr beengtem Raum eine so effiziente Kühlung unterzubringen, dass selbst CPUs und GPUs aus dem High-End-Bereich nicht von Hitzeproblemen geplagt werden. Genau so ein Kandidat ist das Razer Blade 14 (2021).

Das 14 Zoll kleine Razer Blade 14 (2021) beeindruckt mit brachialer Leistung.

Auch mit GeForce RTX 3080 erhältlich

Das 1,8 Kilogramm leichte Razer Blade 14 (2021) packt mit dem Ryzen 9 5900HX einen der schnellsten mobilen Prozessoren in sein mattschwarzes Aluminiumgehäuse. Mit der GeForce RTX 3070 gesellt sich die passende Grafikeinheit dazu und macht den kleinen Gaming-Laptop schneller als viele seiner 15- oder 17-Zoll-Kollegen. Trotz effizienter Kühlung kann das Razer-Notebook aber nicht zaubern, denn seine Lüfterlautstärke ist bei starker Auslastung unüberhörbar, es sei denn, ihr verwendet beim Zocken ein Headset.

Reicht die Performance immer noch nicht aus, bekommt ihr das Razer optional auch mit einer GeForce RTX 3080 als Pixelbeschleuniger. Abgerundet wird das starke Gesamtpaket von einem QHD-Display mit 165 Hz. Weil sich der Akku beim Spielen recht schnell leert, sollte das Netzteil immer mit dabei sein.

Pro

  • Sehr leichtes Gaming-Notebook
  • Sehr hohe Spiele-Performance
  • QHD-Display mit 165 Hz

Contra

  • Hohe Lüfterlautstärke unter Last

Preis

Das Razer Blade 14 (2021) kostet rund 2.500 Euro und ist ein mobiles Kraftpaket, das in Sachen Leistung locker mit größeren Spiele-Laptops gleichzieht.

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MSI Raider GE76 12UH-401

Geht es um Superlative, sammelt das MSI Raider GE76 12UH-401 sie gleich in Serie, denn hier ist alles eine Nummer größer als gewöhnlich. Los geht es beim 17,3 Zoll großen Full-HD-Display, das mit einer Bildwiederholrate von bis zu 360 Hz auch Profi-Gamer zufriedenstellen dürfte. Ein Hingucker ist auch die schicke RGB-Leiste an der Vorderseite.

Das hochwertig verarbeitete MSI Raider GE76 12UH-401 ist einer der aktuell besten Gaming-Laptops.

Leistungs-Überflieger mit 14-Core-CPU

Intern trägt das MSI Raider GE76 ebenfalls dick auf. In der Konfiguration 12UH-401 setzt es auf den Intel Core i7-12700H, der mit seinen 14 Kernen eine hervorragende Rechenleistung hinlegt. In der gleichen Performance-Liga spielt die GeForce RTX 3080. Zusammen mit den 32 GB RAM und der 1-TB-SSD ist das MSI-Notebook damit jeder Spiele-Herausforderung gewachsen, und daran dürfte sich auf absehbare Zeit auch nichts ändern. Kompromisse müsst ihr lediglich bei der Lautstärke eingehen, denn die Gehäuselüfter haben trotz effizienter Kühlung viel zu tun, wenn man den Laptop fordert.

Pro

  • Full-HD-Display mit 360 Hz
  • Sehr hohe Spiele-Performance
  • Schicke RGB-Beleuchtung

Contra

  • Hohe Lüfterlautstärke unter Last
  • Teuer

Preis

Das MSI Raider GE76 12UH-401 ist mit rund 3.300 Euro ziemlich teuer, gehört allerdings auch zu den schnellsten Gaming-Notebooks, die ihr derzeit bekommen könnt.

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Kaufberatung

Beim Kauf eines Gaming-Notebooks gibt es viele Kriterien zu beachten. Auf die wichtigsten davon gehen wir im Folgenden ein.

Welche Displaygröße braucht der Gaming-Laptop?

Während Standard-Notebooks üblicherweise auf Displaygrößen zwischen 12 und 14 Zoll setzen, geht es bei den Gaming-Notebooks eine Nummer größer zu. Die meisten Spiele-Laptops besitzen eine Bildschirmdiagonale zwischen 15 und 17 Zoll. Welche Bildschirmgröße für euch am besten passt, hängt vom Einsatzzweck ab.

Nutzt ihr das Gaming-Notebook hauptsächlich an einem Ort und transportiert es nur hin und wieder von einem Ort zum anderen, spielen Gewicht und Formfaktor nicht die entscheidende Rolle. In diesem Fall lohnt sich auch der Griff zu einem 17-Zoll-Notebook, was natürlich auch mit mehr Spielspaß einhergeht, weil Ihr im Gegensatz zu einem Laptop mit kleinem Display Gegner leichter im Spiel erkennen könnt. Muss der Laptop hingegen leicht und mobil sein, machen eher 15-Zoll-Geräte Sinn.

Welche Akkulaufzeit kann ich erwarten?

Bei der Diskussion zur Displaygröße darf auch die Akkulaufzeit nicht fehlen. Euer Wunsch-Notebook meldet einen umso größeren Energiebedarf an, je größer sein Display und damit die zu beleuchtende Fläche ist. Achtet deshalb darauf, dass der Laptop dann entweder einen entsprechend großen Akku mitbringt, damit Spielesessions nicht vorzeitig enden. Das spricht dann wieder für ein 15-Zoll- statt ein 17-Zoll-Gerät. Befindet sich eine Steckdose in Reichweite, tut es auch ein kleinerer Akku, doch das Netzteil sollte dann immer mit ins Gepäck und erhöht das Reisegepäck dann zusätzlich.

Je nach Formfaktor und eingesetzter Hardware schwankt die Akkulaufzeit bei einem Gaming-Notebook erheblich. Kompakte und mobile Laptops mit weniger leistungsstarken CPUs können gut und gerne 7 bis 8 Stunden durchhalten, je nach Nutzungsprofil teilweise auch noch deutlich länger. Im Gegensatz dazu kann bei 17-Zoll-Geräten mit High-End-Hardware auch gut und gerne schon mal nach weniger als 4 Stunden Schluss sein.

Welche Auflösung ist die richtige?

Die meisten Gaming-Notebooks setzen auf eine Full-HD-Auflösung, was aufgrund ihres Formfaktors auch am meisten Sinn macht. In der Theorie sehen Spiele natürlich noch besser aus, wenn sie in WQHD, 4K oder einen anderen höheren Auflösung laufen. In der Praxis hat man davon aber wenig, weil das menschliche Auge die höhere Bildschärfe auf dem kleinen Display kaum bis gar nicht wahrnehmen kann. Was sich dagegen durchaus bemerkbar macht, sind die gegenüber Full-HD deutlich kleineren Icons und Menüs, sofern sie sich im Spiel nicht passend skalieren lassen.

Auflösungen jenseits von Full-HD stellen außerdem deutlich höhere Anforderungen an CPU, RAM und Grafikchip, was wiederum stärker am Akku zehrt und ein leistungsstärkeres Kühlsystem erfordert, damit es aufgrund von Überhitzung nicht zum Leistungsabfall kommt. Bei Gaming-Laptops mit Auflösungen jenseits von Full-HD müsst ihr deshalb im Normalfall mit einem größeren Budget planen.

Welche CPU & GPU braucht der Gaming-Laptop?

Die Hardware-Ausstattung des Gaming-Laptops will gut überlegt sein, denn anders als der typische Gaming-PC lässt sich ein Notebook später nur sehr eingeschränkt aufrüsten. Ein Austausch von CPU und GPU ist praktisch nie drin und die Upgrade-Fähigkeiten beschränken sich meistens nur auf den Austausch von RAM und SSD. Oftmals geht aber selbst das nicht.

In den meisten Gaming-Laptops werkelt ein Intel Core i7, denn diese CPU bietet derzeit das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Notebooks mit Core-i9-Prozesor kosten zwar mehr, liefern aber die höchste Rechenleistung auf Intel-Seite ab und sind die erste Wahl für ambitionierte Gamer. Auf AMD-Seite treten die mobilen Varianten des Ryzen 7 und Ryzen 9 gegen ihre Intel-Rivalen an. Pauschal kann man keinem Chiphersteller den Vorzug geben, weil sie in ihrer jeweiligen Klasse leistungsmäßig nahe zusammenliegen. Außerdem kommt es bei der Gesamtperformance des Gaming-Laptops natürlich auch stark auf dessen GPU an.

In einem aktuellen Gaming-Notebook steckt nahezu immer ein Grafikprozessor von Nvidia. Los geht es mit der GeForce RTX 3050 und RTX 3060, die in günstigeren Laptops stecken und im Allgemeinen genug Performance für Spiele in Full-HD mitbringen. Mit den leistungsstärkeren Pixelbeschleunigern RTX 3070 und RTX 3080 laufen Spiele üblicherweise auch bei aktiviertem Raytracing in Full-HD und sogar 4K flüssig. Geht es um maximale Leistung, kommt nur die GeForce RTX 3090 in Frage, was entsprechende Laptops allerdings sehr teuer macht.

Wie wichtig sind Kühlsystem und TGP?

Obwohl eine GeForce RTX 3080 nominell schneller ist als eine RTX 3070, muss das in der Praxis nicht immer so ein. Ein Grund dafür kann das vom Notebook verwendete Kühlsystem sein. Führt der Laptop die im Betrieb entstehende Wärme nicht effizient ab, muss die Leistung seiner RTX 3080 eventuell gedrosselt werden und kann dann langsamer laufen als eine RTX 3070, die in einem Gaming-Laptop mit guter Kühlung steckt.

Auch die TGP kann ein Grund für Leistungsunterschiede sein. Die „Total Graphics Power“ gibt an, wie viel Watt eine Grafikkarte maximal verbrauchen darf – je mehr Watt, desto mehr Leistung ist möglich. Beispielsweise kann die GeForce RTX 3070 je nach Modell mit einer Leistung zwischen 80 und 125 Watt angesteuert werden, während es bei der RTX 3080 zwischen 80 und 150 Watt sind. Damit kann etwa eine RTX 3070, die bis zu 100 Watt ziehen darf, in der Praxis schneller sein als eine RTX 3080, die auf 80 Watt limitiert ist.

Welche Speicherausstattung ist wichtig?

Damit ihr auch langfristig Freude an euren Gaming-Laptop habt, solltet Ihr bei der Speicherausstattung großzügig planen, da ein Aufrüsten später kaum oder gar nicht drin ist. Für die Grafikkarte sollten es mindestens 6 GB VRAM sein, damit die Grafikkarte nicht nur für aktuelle, sondern auch für kommende Spiele-Generationen ausreichende Reserven mitbringt. Die GeForce RTX 3050 mit ihren 4 GB RAM empfehlen wir bei der GPU-Ausstattung als Untergrenze.

Beim RAM solltet ihr euch nicht mit weniger als 16 GB zufrieden geben, denn 8 GB Hauptspeicher können sich schnell als Performance-Flaschenhals für die Grafikkarte und das komplette System erweisen. Bei der SSD reicht ein 512-GB-Modell normalerweise aus, wenn ihr nur eine Handvoll Games auf dem Laptop installieren wollt. Für größere Spielesammlungen empfehlen sich eine 1-TB-SSD und/oder eine Kombination aus schneller SSD als System- und Spiele-Plattform und einer HDD als Datenarchiv.


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Bildquelle: Dell, MSI, Razer

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