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FIFA-Hacks – EA gibt “menschliche Fehler” zu

Der Hacking-Skandal hat hochkarätige Accounts der FIFA-Szene getroffen. Nun hat sich EA zu den Vorfällen geäußert und gibt Einblicke.

“Über Drohungen und andere Social-Engineering-Methoden ist es Betrügern gelungen, menschliche Fehler innerhalb unseres Customer-Experience-Teams auszunutzen, die Zwei-Faktoren-Authentifizierung zu umgehen und sich Zugang zu den Konten anderer Spieler zu verschaffen.”

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Mit diesen Worten erklärt EA in den aktuellen Pitch Notes, wie es zu einer Hacking-Serie kam, die nach eigenen Angaben rund 50 Accounts getroffen hat. Mit dabei waren auch prominente Streamer wie Trymacs, Bateson oder jüngst Smexy.


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Diese sollen nun – sofern noch nicht geschehen – eine Antwort des entsprechenden Teams erhalten. Für die EA-Mitarbeiter soll es weitere Trainings geben, “um die administrativen und technischen Sicherungen von EA-Konten zu verbessern.” Dazu gibt es Updates für Software und Kontobesitz-Verifizierungsprozess, so EA.

 

Entschuldigung für den Frust

Mit den Pitch Notes bestätigt EA Sports auch den im Netz kursierenden Ablauf des Hacks und reagiert auch indirekt auf den esports.com-Kommentar, der eine transparente Aufklärung der Thematik forderte.

Zum Abschluss der Pitch Notes erklärt EA Sports weiter: “Wir möchten uns für die verursachten Unannehmlichkeiten und den entstandenen Frust entschuldigen. Darüber hinaus möchten wir uns auch dafür entschuldigen, dass wir in unserer ursprünglichen Stellungnahme in der letzten Woche aufgrund unserer gründlichen Untersuchung noch keine weiteren Details nennen konnten.”


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Bildquelle: EA Sports
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