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VALORANT Masters – Die EU-Teams im Power-Ranking

Acht Teams stehen in der Gruppenphase der VALORANT Masters in Europa. Wer hat die besten Chancen auf das Grand Final?

Die VALORANT Masters starten am Freitag in Europa mit acht Teams. Neben bekannten Namen haben es auch Außenseiter in die Gruppenphase geschafft. Der große Favorit G2 Esports hingegen ist nicht mit dabei. Wir schauen uns die Teams genauer an und schätzen ihre Chancen für euch genauer ein.

Als erste vier Teams in Europa hatten sich Alliance, die Ninjas in Pyjamas, FunPlus Phoenix und Team Heretics in der zweiten Challenger-Runde für die VALORANT Masters qualifiziert.

Bei Alliance spielt mit Niels “luckeRRR” Jasiek ein deutscher Profi im Lineup. Alliance hatte sich im Qualifier gegen Wave Esports durchgesetzt und sich als erstes Team ein Ticket für die Masters gesichert. Warum sollte also nicht auch beim Masters der erste Platz herausspringen? Das Potenzial hat das Team mit Sicherheit.

Siege gegen Schwergewichte G2 und Fnatic

Die Ninjas in Pyjamas und FunPlus Phoenix fegten im Qualifier die Favoriten G2 Esports und Fnatic vom Server. Mit diesen Lorbeeren geschmückt haben die Teams ebenfalls bereits Ausrufezeichen gesetzt. Beide treten wie auch Alliance mit einem Mix aus internationalen Spielern an.

Der zweite deutsche Vertreter bei den Masters ist Dustyn “niesoW” Durnas von Team Heretics. Das Line-Up schaffte die Qualifikation im ersten Anlauf gegen OG Esports. Zudem ist das Team der Champion von First Strike und räumte im Dezember Topteams wie Team Liquid und G2 aus dem Weg, um sich ein Preisgeld in Höhe von 40.000 US-Dollar zu sichern. Damit bestehen für Team Heretics nicht nur Außenseiterchancen auf das Grand Final und den Sieg bei den Masters.

Einfach nur Außenseiter?

Überraschend hingegen stehen Ballista Esports und Dfuse Team in den VALORANT Masters. Das polnische Team Ballista setzte sich gegen den Favoriten Fnatic mit 2:0 durch, das französische Team Dfuse düpierte den großen Favoriten G2 mit 2:1 im entscheidenden Spiel im dritten Challenger. Warum also sollten diese Teams nicht auch im Masters ein Wörtchen mitreden? Selbstbewusstsein genug wurde bereits gegen die großen Namen getankt.

Die letzten Zwei Teams im Bunde sind Guild Esports und Raise Your Edge Gaming. Das schwedische Guild-Roster um den ehemaligen Counter-Strike-Star William “draken” Sundin unterlag im ersten und zweiten Challenger-Turnier noch Fnatic. Im dritten Durchgang bescherten dann vier Siege den Platz bei den Masters.

Raise Your Edge Gaming schaffte ebenfalls im dritten Challenger den Einzug in die Runde der Top 8. Das internationale Lineup vermieste OG Esports mit einem 2:0-Erfolg das Weiterkommen.

Den großen Favoriten gibt es im kommenden VALORANT Masters also nicht. Denn sowohl namhafte Teams wie die Ninjas in Pyjamas als auch Underdogs wie Ballista haben sich gegen starke Teams behaupten können. Eine Überraschung ist also auch bei den kommenden Match-Ups durchaus möglich.

Dem Gewinner winken 60.000 US-Dollar. Zudem sammeln die Teams Punkte für die VALORANT Champions Tour, die die besten Lineups zur am Ende des Jahres stattfindenden Weltmeisterschaft führt.

Esports experimentiert – VALORANT Max-Damage:

 

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Bildquelle: Riot Games

 

 

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