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Nach Missbrauchsskandal – Esport-Star plant Comeback

Der VALORANT-Profi Sinatraa plant nach dem Vorwurf des sexuellen Missbrauchs im vergangenen Jahr seine Rückkehr in den Esport.

Jay “Sinatraa” Won ist im März 2021 des sexuellen Missbrauchs beschuldigt worden. Daraufhin wurde der Spieler von Publisher Riot Games und seinem damaligen Team Sentinels von der VALORANT Champions Tour (VCT) suspendiert. Die Untersuchungen dauerten monatelang an. Über ein Jahr nach dem Vorfall kündigte der Profispieler seine Rückkehr an.

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Seine Ex-Freundin “cle0h” Hernandez warf dem Profispieler im vergangenen Jahr vor, sie sexuell und psychisch missbraucht zu haben. Während den Untersuchen durfte Sinatraa nicht mehr an Wettbewerben des First Person Shooters VALORANT teilnehmen. Allerdings kündigte der US-Amerikaner auf Twitter sein Comeback an. In dieser Woche noch möchte Sinatraa in das Profigeschäft zurückkehren. Mit welchem Team er seine Rückkehr in die Profi-Szene feiern wird, ist allerdings noch unbekannt.

Aufgrund der Suspendierung war der Profispieler ein Jahr lang nicht mehr ein aktives Mitglied der Esport-Szene in VALORANT. Bei den Sentinels wurde er von dem Star Tyson “TenZ” Ngo ersetzt. Sinatraa zufolge habe er in der Zeit der Zwangspause viel über sich selbst gelernt und ist als Mensch selbst gewachsen. Jetzt wäre er wieder bereit für seine Rückkehr. Erneut wären die Sentinels für den 22-Jährigen die erste Anlaufstelle, die allerdings zurzeit keinen neuen Spieler suchen.

Bereits in seinem Statement im Mai 2021 zeigte sich der Profispieler einsichtig und entschuldigte sich öffentlich über das verletzende Verhalten gegenüber seiner Ex-Freundin. Zudem möchte er sich das Vertrauen der Community wieder verdienen. Jedoch stritt Sinatraa die Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs zuvor ab. Dem Spieler zufolge war die Beziehung für beide ungesund.

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Bildquelle: Blizzard
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