5. Juli 2018
Hearthstone

Dienertypen für jedermann

Der neue Hearthstone Patch wird kleine änderungen an ein paar Dienern mit sich bringen, ihnen bestimmte Typen zuweisen oder entfernen, um näher an das momentane Thema zu gelangen.

Die änderungen basieren auf dem Feedback der Spieler. Seit Veröffentlichung des Spiels, haben bestimmte Dienertypen, oder das Fehlen dieser, die Fans verwirrt. Mit dem Elementartyp, der mit Un’Goro dazukam, erhielten einige Karten ein zusätzliches Wort am Schluss ihrer Textbox und es gab neue Interaktionsmöglichkeiten.

Blizzard hat sich ein paar dieser Kreaturen noch einmal genau angeschaut und hat die Diener, denen der Typ gefehlt hat, neu ausgestattet.

Geschmolzener Riese und Bergriese

Diese beiden massiven Gestalten bestehen aus Magma und Stein, die ureigene Definition von Elementar. Es brauchte Jahre, bis Blizzard dies feststellte und die änderungen erhöhen definitiv den Wert der Karten.

Gameplaytechnisch bieten die beiden Karten nun interessante Interaktionsmöglichkeiten in Elementardecks und speziell in Wild.

Nymphe des Hexenwalds

Spieler, denen die Geschichte von Azeroth und Warcraft nicht unbekannt ist, wissen, dass die Satyrn dämonischen Ursprungs sind. Dies wird nun endlich auf der Karte der Gehörnten wiedergegeben. Macht keinen Fehler, obwohl ihre Melodien, nun… melodiös sind, ist sie ein Dämon vom Scheitel bis zur Sohle.

Nordmeerkrake

Hallo-ho, das Wort KRAKE steht auf der Karte! Diese Meeresmonstrosität verspeist Schiffe zum Frühstück und das hört sich doch so richtig nach einem Biest an.

Dschungel-Mondkin

Endlich Seelenfrieden für Boomkin Mains. Obwohl sie wie Vögel aussehen, sind die Mondkins intelligente Humanoide (Druiden), die sehr wild aussehen. Dieser Mondkin stammt von den Nachtelfen ab, was man an seinen Ohren und seiner Hautfarbe sehen kann. Wir brauchen nicht zu erwähnen, dass der andere Mondkin im Spiel Dunkelmoormondkin, von Beginn an kein Biest war. Nun sind beide Karten konsistent, sowohl innerhalb von Hearthstone, als auch im Warcraft Universum. Sorry, eure Spinnen erschaffen euch von nun an keine starken Druiden mehr.

Hexenwald Grizzly

Dieser ist ein spezieller Fall. Nicht der Text, sondern die Gestaltung der Karte wurde geändert. Dies geschah, um die Biestseite des Bärs herauszustellen und nicht die geisterhafte Seite. Nun ist der Unterschied zu Arfus klar und die Spieler haben endlich eine Antwort, warum ein Geistertier ein Biest ist und das andere nicht.

Dies ist das erste Mal, dass ein Artwork seit Release des Spiels verändert wurde.

Diese änderungen sind als geringfügig einzustufen und ändern nicht die Stärke der Karten. Spieler, die diese Karten besitzen, werden also nicht ihren Wert in Arkanstaub erhalten, macht also das Beste aus den neuen Möglichkeiten, erwartet aber nicht weitgreifende änderungen in den Decks.

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