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Twitch

Warum sollte ich auf Twitch streamen?

Der große Traum vom Job als Livestreamer! Den haben viele. Doch warum ist Twitch für mein Vorhaben vielleicht das richtige?

Twitch ist die Gaming-Streamingplattform schlechthin. Viele Stars sind dort groß geworden. Mit YouTube gibt es allerdings seit Langem einen Konkurrenten, der nun auch Streams anbietet. Doch warum sollte ich bei Twitch online gehen?

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Ihr braucht noch mehr Infos zu Twitch? Dann haben wir fünf Fakten für euch, die ihr über die Plattform wissen solltet:


Gaming ist der Ursprung

Twitch ist über Gaming im Stream die Plattform geworden, die es jetzt ist. Zwar sind es inzwischen auch IRL-Streams oder Events, die die Zuschauer anlocken. Aber die meisten Streamer sind über Videospiele groß geworden.

Das ist auch immer noch der Markenkern von Twitch. Vor allem ersichtlich über die Themenkacheln auf der Startseite, wo jeweils die prominentesten Spiele gelistet sind.

 

Twitch Affiliate – Kleine Hürde zum Geld

Wer frisch anfängt, aber schon sein erstes Geld verdienen will, wird von Twitch mit einer schnelleren Reise belohnt. Twitch Affiliate heißt das Programm, in dem man sich Subscriptions freischalten kann.

Die Anforderungen dafür sind recht gering:

  • Mindestens 500 insgesamt übertragene Minuten in den letzten 30 Tagen
  • Mindestens sieben einzelne Übertragungstage in den letzten 30 Tagen
  • Durchschnittlich drei gleichzeitige Zuschauer oder mehr in den letzten 30 Tagen
  • Mindestens 50 Follower

Das Beantragen funktioniert dann recht unkompliziert über das Creator-Dashboard und die Einstellungen.

Wer Affiliate ist, kann Subs erhalten. Davon landet am Ende die Hälfte beim Streamer. Wessen Fans Amazon Prime-Abonnenten sind, der kann sich auch über Prime-Abos freuen. Die kosten den Zuschauer nichts und dort ist jeweils ein Abo pro Monat frei zum Vergeben. Außerdem gibt es für Affiliates die Möglichkeit Bits, die je einen Cent bedeuten, zu empfangen. Zusätzlich gibt es Geld aus der Werbung auf dem Kanal.

Der nächste Schritt nach dem Affilitate-Programm ist das Partner-Programm, auf das man sich bewerben kann. Dort sind die Monetarisierungsmöglichkeiten noch größer.

 

Watchparty – Gemeinsam Filme gucken

Oh, schon wieder Lockdown? Dank Twitch kann man sich trotzdem zum Filmeschauen treffen. Da Twitch zum Amazon-Kosmos gehört, gibt es für alle Prime-Abonnenten die Chance gemeinsam mit den Fans eine Watchparty zu starten. Ein cooles Feature, wenn man nicht zwingend zocken will.

 

Was noch? Die Community!

Ansonsten ist Wachstum auf Twitch oft harte Arbeit. Die meisten erfolgreichen Streamer und Streamerinnen haben viel und lange gestreamt. Doch die Community ist die große Stärke auf Twitch. Es gibt viele eingeschworene Gemeinden und das Engagement funktioniert gut. Auch Bots können dabei helfen. Dazu kommen sehr gute Extensions (z.B. Streamlabs) und gelernte Abläufe.

Auf der anderen Seite ist die Bann- und Sperr-Politik nicht immer ganz durchsichtig. Das mussten auch schon große Content Creator erfahren. Außerdem ist die Suchfunktion, der fehlende Algorithmus, die miese Suche und die eher suboptimale On-Demand-Funktion vielen Leuten ein Dorn im Auge.

 

Fazit: Twitch kann Livestreaming – hat aber auch Schwächen

Am Ende ist Twitch mehr Livestreaming-Plattform als Konkurrent YouTube. Die Bezahlung hat eine geringere Hürde und der Community-Austausch ist oft intensiver. Darunter muss die Auffindbarkeit, gerade für aufstrebende Streamer leiden. Doch dafür profitiert man von kleineren Gimmicks wie Watchpartys und vielen Extensions.


Wir haben auch ein Auge auf die Fragen geworfen: Warum solltet ihr auf YouTube streamen?


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Bildquelle: Twitch
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