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Valve bestraft per CS:GO-Update Griefer härter

CS:GO-Entwickler Valve nimmt künftig Griefer verstärkt ins Visier. Kassieren Spieler ungewöhnlich viele Meldungen, folgen Warnungen und Sperren.

Valve hat am Mittwoch ein neues Update veröffentlicht, in dem der CS:GO-Entwickler das Griefing im kompetetiven Matchmaking härter bestrafen will. Erhält ein Spieler vermehrt Griefing-Reports, kündigt Valve Warnungen und sogar Sperren an.

Missbrauch der Meldefunktion?

Was ist Griefing? Ein Griefer stört in Counter-Strike den normalen Spielablauf durch absichtliches Fehlverhalten. Beispielsweise blockiert er Mitspieler, setzt Blendgranaten gegen das eigene Team ein oder schießt Mitspieler an.

Um den unfairen Spielern den Spaß am Sabotieren im kompetetiven Modus zu nehmen, hat Valve den Melde-Algorhythmus überarbeitet, der im schlimmsten Fall zu einem zeitlichen Bann führen kann. Bereits im Juni hatte der Counter-Strike-Entwickler ein ähnliches System für toxisches Verhalten eingeführt.

Nach der Bekanntgabe befürchten Spieler einen Missbrauch der Meldefunktion. Die Frage ist, wie viele Meldungen eingehen müssen, bis die Strafen ausgesprochen werden. Die Valve-Formulierung eine “ungewöhnlich hohe Anzahl” von Meldungen sollte allerdings falsche Anschuldigungen in nur einem Spiel ausschließen.

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Foto: Valve