Zur Übersicht

Twitch statt 12 Millionen – MontanaBlack lässt Mega-Deal sausen

MontanaBlack könnte Millionen mit seiner Leidenschaft Glücksspiel verdienen. Dennoch lehnt der Streamer diesen Hammer-Deal ab.

Deutschlands größter Twitch-Streamer Marcel “MontanaBlack” Eris hat ein Angebot über 12 Millionen Euro ausgeschlagen. In einem seiner vergangenen Streams sprach Monte über diesen Mega-Deal.

Anzeige
Video: Streamerportrait – Das ist MontanaBlack

Ein Casino-Anbieter habe dem Twitch-Streamer MontanaBlack das millionenschwere Angebot unterbreitet. Für diese Partnerschaft würde Monte 12 Millionen Euro verdienen. Hierfür sollte der deutsche Online-Star nur für einen Monat jeden Tag auf seinem Twitch-Kanal jeweils zwei Stunden auf der Casino-Seite streamen. Viele Streamer:innen hätten bei solch einem Angebot bestimmt zugeschlagen, aber nicht MontanaBlack.

Obwohl Monte eine große Leidenschaft für Glücksspiele hat, lehnte er den Millionendeal ab. Vor einigen Jahren gab es regelmäßig Casino-Streams auf dem Twitch-Kanal von MontanaBlack. Allerdings sieht die Streaming-Plattform Twitch das Thema Glücksspiele sehr ungern und beendete deswegen auch Verhandlungen für einen Exklusivvertrag mit dem Top-Streamer, da er zu stark mit der Thematik in Verbindung gebracht wird.

Dennoch scheint MontanaBlack solch einem Casino-Deal nicht ganz abgeneigt zu sein. Im Livestream erwähnt Monte ein Angebot dieser Art möglicherweise in Zukunft anzunehmen, wenn er plant, seine Streaming-Karriere an den Nagel zu hängen. Immerhin hätte der Streamer dann ausgesorgt. Bereits in früheren Livestreams erzählt MontanaBlack, wie viel mehr er mit Casinos verdienen würde und dachte deswegen über einen Umzug nach Malta nach.

Mehr lesen:

Was haltet ihr von Casino-Streams auf Twitch? Schreibt es uns auf Social Media oder Discord!
Gebt uns auch gerne Feedback zu unserer Website!

Bildquelle: MontanaBlack (Instagram)
*Die hier aufgeführten Angebote sind mit sogenannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr uns, da esports.com ohne Auswirkung auf die Höhe des Preises vom Anbieter eine kleine Provision erhält.