11. Oktober 2019
ESPORTS

Start der Virtual Bundesliga: eSports.com wird offizieller Medienpartner für neue Saison

eSports.com wird die kommende Virtual Bundesliga exklusiv für unsere Leser begleiten. In der VBL Club Championship spielen die besten eSport-Athleten von 22 Bundesligisten um die Deutsche Meisterschaft in FIFA 20.

eSports.com wird die kommende Virtual Bundesliga als offizieller Medienpartner der VBL begleiten. Ab dem 4. November berichten wir über die besten eSport-Profis der FIFA-Serie, die für 22 Bundesligisten antreten werden. Hattricks, Fallrückzieher oder Glanzparaden – die gesamte Palette der Virtual Bundesliga könnt ihr dann auf unserer Seite im Text- und Video-Format finden.

Erst im vergangegen Jahr hatte die Deutsche Fußball Liga (DFL) den Wettbewerb eingeführt. In der VBL treten 22 Clubs aus der Bundesliga sowie der 2. Bundesliga mit ihren FIFA-eSport-Teams gegeneinander an.

Über 21 Spieltage hinweg werden sich die Clubs in FIFA-Duellen gegenüberstehen, wobei jeweils zwei Matches mit Modus Eins-gegen-Eins und ein Spiel im Modus Zwei-gegen-Zwei ausgetragen werden. Die Saison läuft bis zum Februar 2020. Bei der VBL Club Championship wird “leveled-off” gespielt, wodurch die virtuellen Fußballer aller Teams auf ein Rating von 85 genormt werden.

Die Spiele der VBL werden im Livestream auf www.virtual.bundesliga.com übertragen. Wöchentlich werden donnerstags, um 22:15 Uhr, die Matches live und exklusiv im Free TV auf ProSieben MAXX übertragen. Anders als noch in der Vorsaison überträgt ProSieben MAXX in der Sendung zwei Spiele gleichzeitig in der Konferenz.

Hinzu kommt die Medienpartnerschaft von 7Sports, das auf der Webseite eSports.com die offizielle Berichterstattung für den Wettbewerb übernehmen wird.

VBL Grand Final im März

Im Anschluss an die VBL Club Championship findet wie im Vorjahr das Grand Final des Wettebwerbs statt. Je zwei Spieler der besten sechs Teams in der Tabelle der Club Championship sind automatisch für das Eins-gegen-eins-Event qualifiziert.

Neben der Club Championship ist das Grand Final das Highlight der VBL-Saison

Je zwei Profis der Clubs auf den Plätzen sieben bis 16 kommen zudem in die Playoffs, in denen sie gegen die besten Spieler des Open Qualifiers um die verbleibenden Plätze zum Grand Final spielen.

Neuzugänge für die VBL und Schwächung für den Titelverteidiger

Neu in der VBL Club Championship dabei sind der FC St. Pauli und der SV Wehen Wiesbaden. Der SV Sandhausen sowie der FC Ingolstadt 04 nehmen in der neuen Saison nicht mehr an der Virtual Bundesliga teil.

In der Vorsaison konnte sich der SV Werder Bremen mit einer dominanten Leistung den Meistertitel holen. Werder geht diesmal allerdings ohne Mohammed MoAuba Harkous an den Start, denn der amtierende Weltmeister ist zum Fokus Clan gewechselt. Mit Michael “MegaBit” Bittner ist der amtierende VBL-Champion im Eins-gegen-Eins weiterhin bei den Bremern unter Vertrag.

Bildquelle: Virtual Bundesliga / Twitter
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