Zur Übersicht
Twitch

“Pay2Win ist die Zukunft” – Twitch-Streamer Asmongold äußert sich zur Game-Entwicklung

Pay2Win löst regelmäßig eine Diskussion aus. Twitch-Streamer Asmongold ist sich sicher, dass es in Zukunft mehr solcher Games geben wird.

Im Februar ist Lost Ark erschienen und heizt seitdem eine neue Pay2Win-Diskussion im Gaming an. Twitch-Streamer Asmongold ist eine absoluter Widersacher gegen solche Mikrotransaktionen. In einem Livestream am Dienstag spricht er über die Zukunft von Pay2Win-Spielen in der Branche und warum sich daran nicht so schnell etwas ändern wird.

Anzeige
Video: FIFA Twitch-Moments of the Year 2021




Zwar ist Pay2Win auf dem westlichen Markt eher ungern gesehen, doch dies könnte sich in der Zukunft ändern. Auf dem südkoreanischen Markt von wo auch Lost Ark stammt, sind solche Mikrotransaktionen üblicher, weiter verbreitet und auch akzeptiert. Der Twitch-Streamer Asmongold ist der Meinung, dass Pay2Win-Spiele in Zukunft noch verstärkter vorkommen werden.

Andere Spiele wird es laut dem Streamer immer noch geben, aber seltener. “Wird es immer noch Spiele wie Elden Ring geben? Ja, aber es ist eine Entropie. Es wird immer weniger werden.” Für Asmongold wäre der Grund dafür, dass es auch in Spielen mehr einen sozialen Druck geben wird, wenn die Spieler:innen kein Pay2Win nutzen würden. Allerdings könnten diese Games dann auch vermehrt als Glückspiel abgestempelt werden und verboten werden, wie es bereits in den Niederlanden mit Lost Ark der Fall ist.

Pay2Win-Diskussionen sind bei etlichen Spielen ein Thema – sogar im Esport. In der FIFA-Reihe wird immer wieder der Modus Ultimate Team kritisiert, in welchem mit dem Kauf von Packs potenziell bessere Spieler zur Verfügung stehen, was einem Wettbewerbsvorteil gleicht. Wer also mit echtem Geld sehr viele  Packs kauft, kann sich somit im Nu die besten Spieler der Welt leisten. So hat es vor allem  Trymacs vorgemacht, dessen Team 70 Millionen FUT-Münzen an Wert beinhaltete. Über 20.000 Euro hat der deutsche Twitch-Streamer in FIFA 22 investiert.

Auch bei CoD: Warzone galt der Skin Roze als ein absolutes Pay2Win-Item. Dieser war nur mit echten Geld verfügbar. Spieler:innen wurden aufgrund des schwarzen Outfits so gut wie nicht erkannt, wenn sie sich an dunklen Orten aufhielten. Allerdings wurde Skin in Battle Royale deshalb generft.

Mehr lesen:

Denkt ihr, Pay2Win wird es in Zukunft noch mehr in Spielen geben? Schreibt es uns auf Social Media oder Discord!
Gebt uns auch gerne Feedback zu unserer Website!

Bildquelle: Asmongold, Smilegate – Montage
*Die hier aufgeführten Angebote sind mit sogenannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr uns, da esports.com ohne Auswirkung auf die Höhe des Preises vom Anbieter eine kleine Provision erhält.