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Ohne FIFA aber mit Lizenzen? EA Sports sichert sich FIFPRO-Rechte

Nachdem EA Sports angekündigt hat, den Markennamen FIFA eventuell zu ersetzen, veröffentlichte der Publisher nun weitere Einzelheiten zur Lizenzlage. Mit der FIFPRO konnte man sich einigen.

Nachdem EA Sports angekündigt hat, dass sie möglicherweise in Zukunft auf den Markennamen FIFA für ihre Fußballsimulation verzichten könnten, veröffentlichte der Publisher nun ein weiteres Update zur Lizenzlage. Das dürfte die Fans freuen.


EA Sports hat mit 29 Spielen die FIFA-Reihe seit den 90er-Jahren bis heute geprägt. Die Entwicklung der Fußball-Simulation hat grafische und technische Wandlungen erlebt.


FIFPRO bleibt Lizenzpartner

In einer aktuellen Pressemitteilung von EA Sports wurde mitgeteilt, dass der Lizenzvertrag mit der FIFPRO verlängert wurde. Die “Fédération Internationale des Associations de Footballeurs Professionnels” ist eine weltweit tätige Vertretung von Profifußballer:innen mit Sitz in Hoofddorp. Ihr gehören 65 nationale Vertretungen von Fußballer:innen an, wodurch die FIFPro insgesamt über 65.000 Profis vertritt.

Damit wird EA Sports auch weiterhin eine Fußballsimulation mit “tausenden von Spielernamen und -grafiken als Inhalte, die durch die FIFPRO-Lizenzvereinbarung unterstützt werden”, anbieten können.

Somit ist auch klar: Trotz möglichen Rebrandings wird es auch in der zukünftigen Fußballsimulation von EA Sports echte Namen und Vereine geben. Diese Lizenzen waren und bleiben ein wichtiges Argument im Kampf gegen die Konkurrenz eFootball aus dem Hause KONAMI. Diese haben sich mit ihrem aktuellen Release allerdings auch weit ins Abseits geschossen.


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Bildquelle: EA Sports