Die Favoriten der VBL Club Championship

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Die Favoriten der VBL Club Championship

Die Club Championship der Virtuellen Bundesliga startet am 16. Januar und die Spieler der vertretenen Vereine trainieren hart für den Ligastart. Welche Teams die besten Chancen auf den Titel haben, erklärt euch ran.de.

Wenn man in der Bundesliga über die Favoriten auf den Meistertitel diskutiert, kommt man am FC Bayern und an Borussia Dortmund nicht vorbei. Doch die beiden Vereine haben es wegen ihrer zurückhaltenden Vereinspolitik zum Thema eSport bisher versäumt, Spieler auf den virtuellen Rasen zu schicken.

Die Favoritenrolle in der VBL Club Championship (ab 17. Januar auf ProSieben MAXX und ran.de) fällt daher anderen zu. Auch wenn noch nicht alle Kader feststehen, gibt es bereits einige Anwärter für die Top-Platzierungen.

Mo und MegaBit: Werders Traum-Duo auf Titeljagd

Der Top-Favorit auf den Titel in der Virtuellen Bundesliga ist wohl der SV Werder Bremen. Mit Michael "MegaBit" Bittner und Mohammed "MoAuba" Harkous haben die Grün-Weißen zwei absolute Top-Spieler unter Vertrag.

Mo steht im FIFA 19 Global Series Ranking weltweit auf Platz 3 der besten PlayStation-4-Spieler der Welt. Zudem ist er Rekordmeister der ESL Meisterschaft.

MegaBit liegt im Xbox-One-Ranking ebenfalls auf Platz 3. Damit sind die beiden auf dem Papier die aktuell besten deutschen FIFA-Spieler. Wenn sie diese Leistung in der VBL abrufen können, sollte die Schale für Werder greifbar sein.

Geheimfavorit HSV: Stürmen die Hanseaten an die Spitze?

Auch der Hamburger SV dürfte sich durchaus Chancen ausrechnen, oben mitzuspielen. Der Werder-Rivale hat zwar keine so großen Namen im Kader, wie es bei den Grün-Weißen der Fall ist, doch vor allem der Niederländer Quinten van der Most ist ein vielversprechendes Talent, das die Liga aufmischen könnte.

So war van der Most in 2017 noch einer der besten Xbox One-FIFA-Spieler der Welt und spielte bei seinem Ex-Verein Feyenoord Rotterdamm auch in der niederländischen eDivise ganz oben mit.

Ein Platz unter den besten Sechs ist für den HSV definitiv möglich. Sollte den Hamburgern dies gelingen, wären ihre Spieler bereits direkt für das VBL Grand Final im Mai qualifiziert.

Schalke, Wolfsburg, Stuttgart und Co. im Favoritenkreis

Natürlich muss man auch die üblichen Verdächtigen auf dem Zettel haben. So sieht beispielsweise der Kader des FC Schalke 04 um Philipp "Eisvogel" Schermer und Tim "Tim Latka" Schwartmann nicht schlecht aus.

Eisvogel war vor allem im Frühling 2018 in Top-Form und spielte unter anderem im Finale beim FUT Champions Cup in Manchester und der ESL Meisterschaft. Wenn er daran anknüpft, kann Schalke sich gute Chancen ausrechnen.

Auch der VfL Wolfsburg gehört zum Favoritenkreis, die erfahrenen Timo "TimoX" Siep und Benedikt "SaLz0r" Saltzer sind immer für ein paar Siege gut. TimoX war schon zweimal ESL Meister und hat bei vergangenen Weltmeisterschaften auch bewiesen, dass er mit den ganz Großen mithalten kann.

Besonders gut in Form ist zurzeit Erhan "Dr. Erhano" Kayman vom VfB Stuttgart, der im weltweiten PS4-Ranking auf Platz 8 liegt. Gemeinsam mit Marcel "Marlut" Lutz und den Talenten Lukas "Lukas_1004" Seiler sowie Niklas "nik-lugi" Luginsland könnten die Schwaben durchstarten.

Was die individuelle Klasse angeht, gehören außerdem noch Cihan Yasarlar (RB Leipzig) und Marvin "M4RV" Hintz (Bayer 04 Leverkusen) zu den besten Profis in der VBL. Ob das reichen wird, um ihr Team an die Spitze zu führen, wird sich zeigen.

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