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3. August 2020
Call of Duty

MontanaBlack klagt erneut über CoD-Probleme und prangert Activision an

Call of Duty: Modern Warfare und Warzone sind sehr beliebte Spiele. Viele Spieler streamen ihr Gameplay live auf diversen Plattformen. MontanaBlack ist einer von ihnen – und er hat die Schnauze voll. “Streamsniping” scheint zur Gewohnheit zu werden.

Call of Duty und Live-Streaming gehören bei vielen Spielern zum Alltag. Das kann man ihnen auch nicht verübeln, denn der aktuelle Call of Duty-Titel macht einfach Spaß. Egal ob im Multiplayer oder in Warzone – hier kommt jeder auf seine Kosten.

MontanaBlack sauer auf Activision

Die gute Laune kann sich allerdings sehr schnell ändern. Marcel MontanaBlack beschreibt in einem Tweet, wieso ihn dieses Spiel so nervt. Es liegt nicht an den verschiedenen Modis, Karten oder dem Gameplay, sondern schlichtweg an den Streamsnipern.

Streamsniper sind Spieler, die einen Livestream eines Streamers anschauen und dann Jagd auf diesen In-Game machen – sehr unfaire Aktion.

In dem Video kündigt der erfolgreichste Streamer Deutschlands an, auf welchen Teil der Karte er in CoD landen möchte und siehe da – bereits zu Beginn der Flugphase sieht man schon sehr viele rote Linien vom Himmel stürzen. MontanaBlack reagiert mit einem verdutzen “Oooooookay”.

Als er sich dem geleakten Ort nähert, sind bereits ca. zwei Dutzend Spieler auf dem Stadion-Dach zu erkennen, die augenscheinlich nur auf ihn warten. Da platzt dem Streamer der Kragen und er prangert – erneut – Activision an. Der Unmut ist absolut verständlich

Streitigkeiten mit Activision in der Vergangenheit

Es ist nicht das erste Mal, dass sich Streamer über Activision beschweren. MontanaBlack hat sich bereits mehrfach über diese Situation beschwert. Die Forderung: ein Streamer-Modus für Call of Duty von den Entwicklern.

Die Meinungen der Entwickler von Activision und MontanaBlack sind nicht immer auf einer Wellenlänge. Neben dem Streamer-Modus hat der Content-Creator in der Vergangenheit weitere Anpassungen für das Spiel gefordert: Das Matchmaking muss verbessert werden, denn es kann nicht sein, dass ein blockierter Spieler in die gleiche Lobby joinen kann wie er.

Eine weitere Änderung die nicht nur bei MontanaBlack auf Unverständnis stieß, war die Entfernung der Mini-Map aus dem HUD.

Angeblich wollten die Entwickler mehr auf die Community hören. Das Vorhaben scheint aus Sicht des Twitch-Streamers allerdings gescheitert zu sein. Ob sich Monte und Activision irgendwann annähern können? Wir halten euch auf dem Laufenden.

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Bildquelle: Activision; MontanaBlack
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