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Guardevoir in Pokémon Unite – So spielt ihr den neuen Angreifer

Gardevoir ist das erste Pokémon, welches nach Release zum Aufgebot in Pokémon Unite stößt – Wie ihr den Angreifer am besten spielt, erfahrt ihr in unserem Guide.

Guardevoirs Debüt in Pokémon Unite reiht das elegante Taschenmonster am Mittwoch bei den Fernkämpfern ein. Als Angreifer-Typ hat Guardevoir also eine beeindruckende Auswahl an Attacken, die idealerweise Unmengen von Schaden anrichten sollen. Den ansehnlichen Offensivwerten stehen jedoch geringe Zähigkeit und Mobilität gegenüber, an welche Spieler ihre Strategie anpassen sollten.

Guardevoir beginnt im Spiel als Trasla und entwickelt sich auf Level 6 in ein Kirlia. Ab Level 10 steht Spielern das voll entwickelte Guardevoir zur Verfügung.

Video: Pokémon Unite – Der Einsteiger-Guide

Guardevoirs Items

Guardevoir benötigt die richtigen Items, die den Maximalschaden optimal unterstützen. Beispielsweise die Spezialangriffs-Brille und das Angriffs-Gewicht tragen hervorragend zum rohen Offensivpotenzial von Guardevoir bei.

Eine andere Strategie wäre es, Guardevoirs Schwächen auszugleichen, statt nur der Stärken zu unterstützen. Ein Leichtstein würde der Schwerfälligkeit des Pokémon entgegenwirken, während eine Muschelglocke entsprechend für mehr Zähigkeit sorgen könnte.

Die Aktionen im Überblick
  • Spezial-Angriff #1

“Konfusion” ist eine Standardattacke mit 4,5 Sekunden Cooldown. Sie kann aus der Entfernung aktiviert werden und ist von Spielbeginn an verfügbar. Auf Level 8 haben Spieler die Wahl, sie zu “Psychokinese” (Psychic) und “Mondgewalt” (Moonblast) zu entwickeln. Erstere verleiht Guardevoir eine Aura, die darin befindliche Gegner verletzt und somit AOE-Schaden anrichtet. Sie hat ab diesem Punkt sieben Sekunden Cooldown.

Beide Spezielattacken ab Level 8 richten auf die Distanz Schaden an. Der Unterschied zwischen ihnen liegt jedoch nicht nur in der Animation. Bildquelle: Pokémon Unite

Mondgewalt ist etwas simpler gestaltet als Psychokinese. Beim Aktivieren des Angriffs, fliegt das Projektil nach vorne weg und befördert Kirlia dabei in die entgegengesetzte Richtung. Getroffene Gegner werden von der Attacke betäubt.

In einem sehr kampflastigen Spiel empfiehlt sich aufgrund des AOE-Schadens eher Psychokinese, jedoch bietet Mondgewalt in zahlreichen Solo-Kämpfen mehr Vorteile.

  • Spezial-Angriff #2

Zu Beginn des Spiels besitzt Trasla einen Teleport, der es nicht nur zu einem ausgewählten Ort befördert, sondern auch die nächste Attacke verstärkt. Diese Aktion ist mit einem elfsekündigen Cooldown versehen. Auf Level 6 wird aus ihr entweder “Psychoschock” (Psyshock) oder “Seher” (Future Sight). Erstere richtet unmittelbar vorm Spieler bis zu drei Mal Schaden an. Seher löst eine zeitverzögerte Explosion aus. Wenn diese ein anderes Pokémon trifft, ist dessen Cooldown um zehn Sekunden verringert.

Mit dem richtigen Timing kann die verzögerte Explosion von Seher zur tödlichen Waffe gegen feindliche Pokémon werden. Bildquelle: Pokémon Unite

Auch hier gilt es, die momentane Spielsituation und auch Builds der Mitspieler im Auge zu behalten. Seher bietet mit seiner AOE-Explosion die Möglichkeit zu einem unterstützenden oder defensiven Spielstil, bei dem Gegner gefangen oder umgelenkt werden. Psychoschock macht sich wiederum gut, um offensive Spielzüge mit dem nötigen Schaden durchzuführen.

  • Unit-Angriff

Guardevoirs Unite-Angriff nennt sich “Feenbrise” (Fairy Singularity) und ist ab Level 9 mit einem prozentualen Cooldown verfügbar. Die Aktion kreiert aus dem Nichts eine klaffende Schlucht auf der Map, die Gegner einsaugt. Sobald feindliche Pokémon in ihr verschwinden, werden sie wieder zurückgestoßen und erleiden Schaden. In Teamfights kann diese Attacke ein entscheidender Faktor sein, muss jedoch gut mit den eigenen Verbündeten koordiniert werden.

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Welches Potenzial seht ihr in Guardevoirs Fähigkeiten? Schreibt es uns auf Social Media oder direkt bei Discord!

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Bildquelle: Nintendo