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Gaming-Equipment für Zuhause – Die 5 besten Mäuse im Vergleich

Wer viel am PC zockt, braucht eine gute Maus. Doch bei der Fülle an Angeboten kann man schon mal durcheinander kommen. Wir zeigen euch die 5 besten Gaming-Mäuse.

Wer macht das Rennen um die beste Gaming-Maus? Das lässt sich genauso einfach wie schwer beantworten. Einfach, weil wir euch im Folgenden unsere Top 5 der aktuell besten Gaming-Mäuse präsentieren, mit der ihr im Prinzip nichts falsch machen könnt.

Schwer ist die Suche nach der optimalen Gaming-Maus aber auch, weil jeder Spieler natürlich seine ganz eigenen Vorstellungen davon hat. Deshalb kommt hier unsere Kaufberatung ins Spiel, in der wir die wichtigsten Kaufkriterien für die Gaming-Mäuse nochmal übersichtlich aufschlüsseln.

*Hinweis: Bei allen Links zu Onlineshops handelt es sich um Affiliate-Links. Wir erhalten für jeden darüber erfolgten Kauf eine kleine Provision – ohne, dass ihr einen Cent mehr bezahlt. Danke für eure Unterstützung!


Ihr seid auf der Suche nach guten Headsets oder einer Tastatur? Dann schaut euch folgende Artikel an:


Corsair Sabre RGB Pro Wireless

Corsair hat die Sabre RGB Pro Wireless für Esport-Profis maßgeschneidert, und das merkt man ihr an jeder Stelle an. Das sehr ergonomisch geformte 79-Gramm-Leichtgewicht ist eine der besten Wireless-Gaming-Mäuse, die ihr bekommen könnt.

 

Präzisionswerkzeug für Gamer

Die Rechtshänder-Maus verwendet einen optischen Sensor mit 26.000 DPI, Omron-Schalter sowie zwei auf der linken Seite sitzende Quickstrike-Tasten, die durch ihren kurzen Kontaktweg besonders schnell auslösen. Zudem arbeitet die Sabre RGB Pro Wireless mit einer Polling-Rate von 2000 Hz. Das ist doppelt so viel wie bei Wireless-Mäusen üblich und reduziert die Latenzzeiten auf ein Minimum.

Corsair Sabre RGB Pro Wireless
Die Corsair Sabre RGB Pro Wireless ist eine Gaming-Maus für Profis. | Bildquelle: Corsair

Die Sabre RGB Pro Wireless kommuniziert drahtlos per USB-Dongle (2,4 GHz Slipstream), läuft aber auch mit Bluetooth und kann als dritte Möglichkeit über das mitgelieferte, 1,8 Meter lange USB-Kabel angeschlossen werden. Hängt die Maus an der USB-Strippe, wird sie gleichzeitig aufgeladen. Eine Akkuladung reicht laut Corsair für bis zu 90 Stunden Gaming.

Über die iCUE-Software könnt ihr sämtliche Tasten neu belegen, Makros aufzeichnen, eine Oberflächen-Kalibrierung für das Mauspad starten, die RGB-Settings anpassen und die Akkulaufzeit im Blick behalten. Auf der Maus lassen sich bis zu drei Spielprofile speichern, die über eine Taste auf der Unterseite abrufbar sind.

 

Pro

  • Sehr leicht
  • Sehr ergonomisch
  • Quickstrike-Tasten
  • Sehr hohe Abtastrate
  • Schnelle Wireless-Verbindung
  • Kommunikation auch über Bluetooth und USB
  • Interner Speicher für Profile

Contra

  • Nicht für Linkshänder geeignet

 

Preis

Die Corsair Sabre RGB Pro Wireless kostet 99,99 Euro und hat damit ein recht gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Hier könnt ihr sie auf Amazon kaufen.


Logitech G Pro Wireless

Die G Pro Wireless wurde laut Logitech in enger Zusammenarbeit mit 50 Profi-Spielern entwickelt. Herausgekommen ist eine Gamer-Maus, die alle High-End-Ansprüche erfüllt. Als optischer Sensor dient der PixArt PMW 3366, der aktuell als einer der besten auf dem Markt gilt. Die Tasten der 80 Gramm leichten G Pro Wireless verwenden ein mechanisches Tastenfeder-Spannungssystem und lösen damit sehr exakt und schnell aus. Mit einer Signalrate von 1 ms arbeitet die per USB-Dongle umgesetzte Lightspeed-Verbindung gefühlt ohne jede Verzögerung.

Logitech G Pro Wireless
Die Logitech G Pro Wireless können auch Linkshänder nutzen. | Bildquelle: Logitech

Passt auch für Linkshänder

Neben den beiden Haupttasten besitzt die G Pro Wireless zwei Daumentasten und ein Scrollrad, beschränkt sich also passend zu ihrem nüchternen Design auf die wichtigsten Bedienelemente. Dazu kommt eine DPI-Taste an der Unterseite, die laut Logitech genau deswegen dort sitzt, um ein unbeabsichtigtes Umschalten im Spiel zu vermeiden. Wer oft zwischen Game und Desktop umschaltet, könnte das auf Dauer aber als umständlich empfinden. Pluspunkte sammelt die Logitech-Maus wiederum mit ihrem symmetrischen Aufbau und eignet sich auch durch ihre abnehmbaren Daumentasten gleichermaßen gut für Rechts- und Linkshänder. Im internen Speicher könnt ihr bis zu 5 Gaming-Profile ablegen.

Aufgeladen wird die G Pro Wireless per USB-Kabel, wobei ohne RGB-Beleuchtung bis zu 60 Stunden Laufzeit drin sind. Über das optionale Powerplay-Ladepad lässt sich der Akku auch drahtlos betanken.

 

Pro

  • Sehr leicht
  • Schnelle Wireless-Anbindung
  • Symmetrisches Design
  • Daumentasten für Links- und Rechtshänder
  • Drahtloses Aufladen
  • Interner Speicher für Profile

Contra

  • DPI-Taste an der Unterseite

 

Preis

Der Preis für die G Pro Wireless liegt bei 129,00 Euro. Hier lohnt es sich auf Schnäppchen zu achten, zum Beispiel bei Amazon.


Razer Basilisk V3

Geht es um kabelgebundene Gaming-Mäuse, spielt die Razer Basilisk V3 ganz vorne mit. Die rund 100 Gramm leichte Razer – das 1,8 Meter lange USB-Kabel nicht mitgewogen – setzt auf einen optischen Sensor mit besonders hoher Empfindlichkeit (PixArt PMW 3399 mit 26.000 DPI) und gefällt durch präzise Tasten mit klar definiertem Druckpunkt. Zudem bietet sie eine 11-zonige RGB-Beleuchtung an der Unterseite, 11 programmierbare Tasten und als Besonderheit ein 4-Wege-Scrollrad, das Razer Hyperscroll getauft hat.

Razer Basilisk V3
Die Razer Basilisk V3 ist eine der besten kabelgebundenen Gaming-Mäuse. | Bildquelle: Razer

4-Wege-Scrollrad mit 2 Bewegungsmodi

Beim neigbaren Scrollrad der sehr ergonomisch designten Basilisk V3 könnt ihr zwischen dem taktilen Modus wählen, bei der sich jede Drehung stufenweise vollzieht. Oder ihr schaltet in den Freilauf-Modus, in dem sich das Scrollrad ohne Widerstand vor- und zurückdrehen lässt. Ist die Synapse 3-Software installiert, kommt noch der Smart Reel-Modus dazu, der fließend zwischen taktilem Modus und Freilaufmodus wechselt. Dabei nimmt der Widerstand immer weiter ab, je schneller ihr scrollt.

In der Razer-Software kann man unter anderem die RGB-Beleuchtung anpassen, Makros aufzeichnen, die Polling-Rate ändern sowie 5 DPI-Stufen definieren. Auch die Qualität der Mausunterlage kann das Tool ermitteln. Für die Einstellungen stehen 5 Speicherprofile zur Verfügung.

 

Pro

  • Sehr ergonomisch
  • Viele programmierbare Tasten
  • 4-Wege-Scrollrad mit taktilem Modus und Freilaufmodus
  • RGB-Beleuchtung mit 11 Zonen
  • Interner Speicher für Profile

Contra

  • Nicht für Linkshänder geeignet

 

Preis

Preislich liegt die Razer Basilisk V3 bei 79,99 Euro. Hier könnt ihr die Gaming-Maus bei Amazon kaufen.


Sharkoon Shark Force II

Eine Gaming-Maus für rund 20 Euro, kann das gut gehen? Weil für die Sharkoon Shark Force II mitunter sogar schon einstellige Preise aufgerufen werden, stellt man sich diese Frage wohl ganz automatisch. Die Antwort ist ein klares „Ja“, denn die Shark Force II ist günstig, aber nicht billig.

 

Viel Maus für wenig Geld

Wer keine High-End-Ansprüche stellt und/oder schnelle Shooter spielen will, bekommt mit der kabelgebundenen Sharkoon eine erstaunlich gute Gaming-Maus. In der solide verarbeiteten, mit 120 Gramm allerdings auch recht schweren Shark Force II werkelt mit dem PixArt PAW3519 ein optischer Sensor, der mit einer Abtastrate von 4200 DPI arbeitet. Im Vergleich zu den fünfstelligen DPI-Werten manch anderer Gaming-Maus klingt das zwar nach reichlich wenig, doch in der Praxis dürfte es kaum einen Gamer geben, der wirklich mehr als 2000 DPI benötigt. Viel eher stören könnte aber das etwas wackelige Mausrad der Sharkoon-Maus – hier heißt es ausprobieren.

Sharkoon Shark Force II
Die Sharkoon Shark Force II ist zwar günstig, hat aber trotzdem einiges zu bieten. | Bildquelle: Sharkoon

 

Bei der in Schwarz, Weiß und Grau erhältlichen Shark Force II kann man auf Tastendruck aus 6 DPI-Stufen wählen. Welche aktiv ist, zeigt sie per Farbcode auf der DPI-Taste und dem Shark Force-Logo an. Eine Software zum Einstellen der Mausparamater und der RGB-Beleuchtung gibt es nicht.

 

 

Pro

  • Sehr preiswert
  • Solide Verarbeitung
  • 6 DPI-Settings zur Auswahl

Contra

  • Mit 120 Gramm ziemlich schwer
  • Etwas wackeliges Mausrad
  • Nicht für Linkshänder geeignet

 

Preis

Die Sharkoon Shark Force II kostet normalerweise rund 20,00 Euro. Meistens findet ihr sie aber deutlich günstiger, zum Beispiel auf Amazon.


SteelSeries Rival 3 Wireless

Die Rival 3 Wireless ist eine gute Wahl für Gamer, die eine günstige kabellose Gaming-Maus suchen. Sie bekommen eine hervorragend verarbeitete 5-Tasten-Maus mit mechanischen Schaltern, die mit ihrer leicht angerauten Oberfläche gut in der Hand liegt. Trotz ihres symmetrischen Designs eignet sich die SteelSeries-Maus wegen der links sitzenden Daumentasten leider nicht für Linkshänder.

Software-Standards wie Makros, DPI-Stufen, Anpassen der Polling Rate und das Einstellen der RGB-Beleuchtung beherrscht auch die SteelSeries-Maus und unterstützt bis zu 5 Profile. Leider gehört das Deaktivieren des Standby-Modus nicht zum Software-Umfang. Benutzt man die Rival 3 Wireless eine Weile nicht, schaltet sie sich automatisch ab. Das Aufwachen dauert dann immer ein paar Sekunden.

SteelSeries Rival 3 Wireless
Die SteelSeries Rival 3 Wireless ist eine Top-Alternative zu teureren Gaming-Mäusen. | Bildquelle: SteelSeries

 

Tuning durch Weglassen

Verbinden lässt sich SteelSeries-Nager entweder per USB-Dongle mit 2,4-GHz-Funkverbindung oder über Bluetooth 5.0. Mit Energie versorgt wird die Rival 3 Wireless nicht über einen internen Akku, sondern über bis zu 2 AAA-Batterien. Mit zweien davon kommt die 106 Gramm leichte SteelSeries-Maus laut Hersteller auf eine Laufzeit von mehr als 400 Stunden. Sie funktioniert auch nur einer einzigen AAA-Batterie, hält dann aber weniger lange durch. Eine Batterie weniger bedeutet allerdings auch eine Gewichtsersparnis von rund 10 Gramm, ist also eine Art von Gratis-Tuning.

 

Pro

  • Preiswert
  • Sehr ergonomisch
  • Schnelle Wireless-Anbindung
  • Kommunikation auch über Bluetooth
  • Lange Akkulaufzeit

Contra

  • Automatischer Standby-Modus
  • Nicht für Linkshänder geeignet

 

Preis

59,99 Euro müsst ihr normalerweise für die SteelSeries Rival 3 Wireless auf den Tisch legen. Auch hier lohnt sich ein Blick auf Amazon.


Kaufberatung: Die richtige Gaming-Maus finden

Beim Kauf einer Gaming-Maus gilt es viele Punkte zu beachten. Auf einige der wichtigsten gehen wir im Folgenden genauer ein.

  • DPI und IPS

Die DPI-Angabe darf bei keiner Gaming-Maus fehlen, auch weil sie suggeriert, dass ein höherer DPI-Wert auch mit einer höheren Präzision einhergeht. Die „Dots per Inches“ sagen jedoch nur etwas über die Geschwindigkeit aus, mit der sich der Mauszeiger über den Bildschirm bewegt. Je höher die DPI, desto kürzer ist der dazu erforderliche Mausweg. Der optimale DPI-Wert hängt unter anderem vom jeweiligen Game, der Bildschirmauflösung, aber auch von eurem Spielstil ab. „High Sense“-Gamer, die eine empfindliche Maus bevorzugen, wählen einen höheren DPI-Wert und müssen dann nur kleine Bewegungen machen. Ein zu hoher DPI-Wert kann allerdings kontraproduktiv sein, weil der Mauszeiger dann wild über den Bildschirm springt und dann kaum noch kontrollierbar ist. Wer es als „Low Sense“-Gamer ruhiger mag, wählt einen niedrigeren DPI-Wert, muss dann aber mitunter die Maus hochheben und neu positionieren, weil sie am Rand des Mauspads angekommen ist. Wichtig ist dann auch der IPS-Wert (Inches per Second) der Maus. Der gibt an, mit welcher Geschwindigkeit sie maximal bewegt werden kann, ohne dass dabei Informationen verlorengehen. Wer die Maus häufig umsetzen muss, also schnell größere Distanzen damit zurücklegt, sollte zu einem Modell mit hohen IPS-Wert greifen.

  • Kabelgebunden oder kabellos?

Ob eine Maus drahtlos mit dem Rechner oder der Konsole kommunizieren oder über ein Kabel daran hängen soll, ist eine Frage des persönlichen Geschmacks, denn grundsätzlich besser ist keine der beiden Varianten. Natürlich entfällt bei einer Wireless-Maus das lästige Kabel. Allerdings kann sie durch ihren integrierten Akku schwerer sein als eine kabelgebundene Maus, die oftmals auch spürbar weniger kostet als ihr baugleiches drahtloses Pendant. Gute Gaming-Mäuse wie die 79 Gramm leichte Corsair Sabre RGB Pro Wireless zeigen wiederum, dass auch Modelle aus der Wireless-Fraktion echte Federgewichte sein können. Bei den Latenzzeiten herrscht ebenfalls Gleichstand, denn in der Praxis reagieren kabellose Mäuse genauso schnell auf Eingaben wie Kabel-Mäuse. 

  • Optisch oder Laser?

Aktuelle Gaming-Mäuse verfügen entweder über einen optischen Sensor oder über einen Lasersensor, um die Unterlage abzutasten. Ein Besser oder Schlechter gibt es allerdings nicht, denn beide Sensortypen sind für das Gaming optimal geeignet. Eine optische Maus kann die bessere Wahl sein, wenn hohe Präzision und schnelle Reaktionen erforderlich sind. Dafür kommen Lasermäuse besser mit ungewöhnlichen Unterlagen wie etwa Glastischen zurecht. 

  • Ergonomie, Gewicht und Handhaltung

Die beste Ausstattung bringt nichts, wenn die Finger bereits nach kurzer Zeit ermüden oder sich sogar Schmerzen einstellen. Die Hand sollte möglichst locker bleiben, wenn Bewegungen mit der Maus ausgeführt werden. Das muss von einem möglichst ergonomischen Mausdesign unterstützt werden, etwa durch die Anordnung der Tasten, die Auswahl der Materialen und die Oberflächenbeschichtung. Auch Komfort-Features wie eine Griffmulde für den Daumen gehören dazu.

 

In punkto Gewicht kann man keine pauschale Empfehlung geben, weil es manchen Gamern gar nicht leicht genug sein kann, andere dagegen eine schwerere Maus bevorzugen. Manche Mäuse lassen sich auch mit Gewichten bestücken und dann je nach Spiel leichter oder schwerer machen.
Bei der Kaufentscheidung solltet ihr ebenfalls berücksichtigen, mit welcher Handhaltung ihr eine Maus üblicherweise bedient. Verwendet ihr hauptsächlich den Handflächen-Griff (auch Palm Grip genannt), liegt eure Handfläche flach auf dem Mausrücken auf. Der Klauengriff oder Claw Grip ist bei eSportlern sehr beliebt, weil sich Klicks und Bewegungen damit besonders schnell auslösen lassen. Zeige-, Mittel- und Ringfinger sind dabei über den Tasten angewinkelt, während die Handfläche die Maus nicht berührt. Eine weitere Griffart ist der Fingerspitzen-Griff alias Fingertip-Grip. Der sieht ähnlich aus wie der Claw Grip, aber mit dem Unterschied, dass der Handballen komplett auf dem Mauspad  liegt und die Maus nur mit den Fingerspitzen bewegt wird.

 

  • Linkshänder

Die meisten Gaming-Mäuse sind für Rechtshänder ausgelegt. Für Linkshänder bleiben meist nur symmetrisch designte Mäuse übrig, bei denen sich die Daumentasten allerdings oftmals auf der linken und damit falschen Seite befinden. Besser machen es Modelle wie die Logitech G Pro Wireless, bei der sich die Daumentasten beidseitig abnehmen und montieren lassen. 

  • Tastenanzahl

Einer Standardmaus genügen zwei Tasten und ein Scrollrad. Eine Gaming-Maus sollte darüber hinaus mindestens auch eine Taste für die DPI-Umschaltung mitbringen. Ob es weitere Tasten braucht, etwa für die Auswahl von Profilen oder zum Auslösen von Makros, muss dann jeder Gamer für sich entscheiden.

  • Profilverwaltung, Tastenbelegung und Makros

Viele Gaming-Mäuse besitzen einen internen Speicher, in den ihr spielspezifische Einstellungen ablegen könnt, etwa zur Tastenbelegung und den DPI-Settings. Viele aktuelle Modelle bringen üblicherweise bis zu 5 solcher Profil-Speicherplätze mit. Zur Verwaltung braucht es die passende Software, die auch für die Konfiguration der RGB-Beleuchtung zuständig ist. Je nach Tool lassen sich auch Makros aufzeichnen und auf Zusatztasten legen.


Auf welche Gaming-Maus setzt ihr? Schreibt es uns auf Social Media oder Discord! Gebt uns auch gerne Feedback zu unserer Website.

Bildquelle: Razer, Logitech, SteelSeries