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Gaming-Equipment für Zuhause – Die 5 besten Gaming-PCs im Vergleich

Wer seinen Gaming-PC nicht selbst zusammenbauen will, kann mit einem Komplettsystem sofort durchstarten. Wir stellen euch 5 Top-Konfigurationen vor.

Was ist der beste Gaming-PC? Darüber gehen die Meinungen natürlich weit auseinander, denn für jeden Spieler ist das optimale Setup ein ganz individuelles. Wir wagen es trotzdem und stellen euch fünf Konfigurationen für Gaming-PCs vor, die unserer Meinung nach zu den derzeit besten gehören.

 

Unsere Top 5: Gaming-PCs ab 950 Euro

Unsere Top 5 soll euch beim Kauf eine Orientierung geben, welche Ausstattung und Leistung ihr für welches Budget erwarten könnt. Es spricht auch rein gar nichts dagegen, wenn ihr direkt bei einem der vorgestellten Gaming-PCs zugreift. Das bietet sich auch für jeden einzelnen an, denn sie bilden jeweils eine gängige Beispiel-Konfiguration ab, etwa den Spiele-PC, mit dem ihr Games flüssig in Full-HD oder 4K zocken könnt oder ein System mit einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wollt ihr euren Gaming-PC selbst zusammenbauen statt zu einem Komplettsystem zu greifen, spart ihr im Normalfall ein paar Euro, müsst aber den Zeitaufwand fürs Zusammenschrauben einplanen. Beim Gaming-PC sind alle Komponenten bereits aufeinander abgestimmt und er kommt schon fertig montiert aus dem Karton.

Für ein Komplettsystem spricht außerdem, dass ihr einen einzigen Ansprechpartner habt, an den ihr euch im Garantiefall wenden könnt und das System dann nicht auseinanderbauen müsst, um das betreffende Bauteil einzusenden.

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Nichts dabei? Dann haben wir hier noch weiteres Gaming-Equipment für euch:


Captiva Advanced Gaming I67-478: Full-HD-Gaming für weniger als 1.000 Euro

Der Gaming-PC von Captiva zeigt, dass ein gutes Gaming-System keine Unsummen kosten muss. Den Captiva Advanced Gaming I67-478 bekommt ihr derzeit schon für knapp unter 1.000 Euro und erhaltet damit einen gut ausgestatteten Rechner, mit dem sich Games in Full-HD flüssig spielen lassen.

Die GeForce RTX 3050 ist die kleinste Grafikkarte der GeForce-30-Serie und macht den Captiva Advanced Gaming I67-478 zu einem starken 1080p-Gaming-PC. | Bildquelle: Captiva

Die Eckdaten: Im Captiva Advanced Gaming I67-478 rechnet Intels Sechskerner Core i5-10400F auf einem Mainboard mit H410-Chipsatz. Für die Grafikberechnungen ist die Nvidia GeForce RTX 3050 zuständig, die mit 8 GB VRAM ausgestattet ist. Die weitere Speicherausstattung sind 16 GB DDR4-RAM und eine 500 GB große M.2-SSD. Einziger Nachteil: Ein Betriebssystem wird nicht mitgeliefert, so dass ihr Windows noch installieren müsst, bevor ihr loslegen könnt.

Preis

Der Captiva Advanced Gaming I67-478 ist ein gut ausgestatteter Full-HD-Gaming-PC,  den ihr schon für 950 Euro bekommen könne.

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Lenovo IdeaCentre G5 14ACN6 90RW001JGE: Hohe Leistung, niedriger Preis

Soll der Gaming-PC mindestens mit einer Grafikkarte vom Kaliber einer GeForce RTX 3060 ausgestattet sein, werdet ihr dank deutlich fallender Grafikkartenpreise inzwischen wieder nahe der 1.000-Euro-Preisgrenze fündig. Ein solcher Fall ist das Lenovo IdeaCentre G5 14ACN6 90RW001JGE.

Der Gaming-PC von Lenovo liegt mit rund 1.100 Euro zwar knapp über der 1.000-Euro-Schallmauer, entschädigt dafür aber mit einer sehr soliden Ausstattung. Im Gegensatz zum Captiva Advanced Gaming I67-478 ist auch Windows vorinstalliert.

Eine Tastatur und Maus gehören beim Gaming-PC vom Lenovo zum Lieferumfang. | Bildquelle: Lenovo

Das Lenovo IdeaCentre G5 14ACN6 setzt in unserer Top-5-Konfiguration 90RW001JGE auf den AMD Ryzen 7 5700G (8 Cores) und eine mit 12 GB VRAM bestückte GeForce RTX 3060. Dazu kommen 16 GB RAM und eine 512-GB-SSD. Mitgeliefert werden außerdem eine Tastatur und Maus, die zwar nicht fürs Gaming maßgeschneidert sind, es auch aber erlauben, sofort loszulegen.

Preis

Das Lenovo IdeaCentre G5 14ACN6 90RW001JGE bietet für knapp 1100 Euro eine starke Spiele-Leistung für Full-HD-Gaming.

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Acer Nitro N50-620 DG.E2DEG.00Q: Unser Preis-Leistungs-Tipp im Bereich bis 1.200 Euro

Das Acer Nitro N50-620 DG.E2DEG.00Q hat sich unsere Preis-Leistungs-Empfehlung mindestens genauso verdient wie das Lenovo IdeaCentre G5 14ACN6 90RW001JGE. Liegt eurer maximales Budget für den Spiele-PC bei rund 1.200 Euro, ist der Rechner von Acer ein heißer Kandidat, denn der macht nicht nur Full-HD-Gamer glücklich, sondern ist durch seine GeForce RTX 3060 Ti auch für das Zocken in WQHD in meist hohen Details geeignet.

Mit der GeForce RTX 3060 Ti laufen auch Spiele in WQHD-Auflösung rund. Besonders günstig bekommt ihr die Pixelfabrik mit Acers Gaming-PC Nitro N50-620 DG.E2DEG.00Q. | Bildquelle: Acer

Die GeForce RTX 3060 Ti des Acer Nitro N50-620 setzt auch 8 GB VRAM und bekommt mit dem Core i5-11400F eine schnelle Sechskern-CPU aus Intels 11. Core-Generation zur Seite gestellt. Mit 16 GB RAM und einer 512-GB-SSD ist auch die übrige Ausstattung stimmig. Wie beim Gaming-PC von Lenovo gehören auch beim Acer Nitro N50-620 eine Maus und Tastatur zum Lieferumfang.

Preis

Der Acer Nitro N50-620 kostet rund 1.200 Euro und ist ideal, wenn ihr Full-HD-Games mit maximalen Details und Raytracing spielen wollt. Viele Spiele dürften auch in WQHD flüssig laufen.

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Hyrican Striker 6605 RGB: Wassergekühltes Komplettsystem für WQHD-Gaming

Für das Gaming in WQHD ist ein PC mit GeForce RTX 3070 ideal. Im Durchschnitt läuft das Nvidia-Rechenwerk rund 10 bis 15 Prozent schneller als ihr Schwestermodell GeForce RTX 3060, kommt allerdings auch mit einem Preisaufschlag daher.

Der Hyrican Striker 6605 RGB ist derzeit eines der günstigsten Gaming-PCs mit GeForce RTX 3070. | Bildquelle: Hyrican

Zu den günstigsten Komplettsystemen mit der GeForce RTX 3070 gehört derzeit der Hyrican Striker 6605 RGB. Neben der schnellen Nvidia-Grafikkarte bekommt ihr den Intel-Achtkerner Core i7-10700KF, 16 GB RAM und einer 960 GB großen SSD. Tastatur und Maus sind ebenso inklusive wie ein Glasgehäuse mit LED-Beleuchtung sowie eine Wasserkühlung für die CPU.

Preis

Für den Hyrican Striker 6605 RGB sind rund 1.700 Euro fällig, was angesichts der gebotenen Leistung und Ausstattung ein sehr fairer Preis ist.

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HP Omen Desktop PC GT13-1103ng: Gaming ohne Kompromisse

Im Preisbereich bis 3.000 Euro tummeln sich die High-End-Gaming-PCs. Ihre Prozessor- und Grafikleistung ist für Enthusiasten genau richtig, die in 4K jenseits der 60 FPS spielen wollen oder bei WQHD-Games maximale Frameraten brauchen. Genauso so ein Fall ist auch der HP Omen Desktop PC GT13-1103ng, der die 3000-Euro-Preisgrenze aber erfreulicherweise deutlich unterschreitet.

Der AMD Ryzen 7 5900X und die Nvidia GeForce RTX 3080 machen aus dem HP Omen Desktop PC GT13-1103ng einen der schnellsten Gaming-Rechner. | Bildquelle: HP

Der HP Omen Desktop PC GT13-1103ng setzt wie der Hyrican Striker 6605 RGB auf ein schwarzes Gehäuse mit transparenter Seitenverkleidung und RGB-Beleuchtung. Die Wasserkühlung für die CPU, in diesem Fall der AMD-Achtkerner Ryzen 7 5900X, teilen sich beide Komplettsysteme ebenfalls. HP statt den Omen Desktop PC GT13-1103ng darüber hinaus mit der GeForce RTX 3080 (10 GB), 32 GB RAM sowie einer 1-TB-SSD aus.

Preis

Der HP Omen Desktop PC GT13-1103ng bietet für 2.600 Euro alles, was Gaming-Enthusiasten brauchen. ist aber natürlich nicht ganz günstig.

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Kaufberatung

Beim Kauf eines Gaming-PCs gibt es viele Kriterien zu beachten. Auf die wichtigsten davon gehen wir im Folgenden ein.

Welche CPU/Grafikkarte ist die richtige?

Alle Komponenten eines Gaming-PCs müssen aufeinander abgestimmt sein, was insbesondere bei der CPU und Grafikkarte wichtig ist. Bei der Grafikkarte solltet ihr euch nicht ausschließlich an ihrer Rechenleistung orientieren. Schließlich muss die Pixelfabrik auch zu den übrigen Komponenten eures PCs passen. Dem Prozessor kommt dabei eine entscheidende Aufgabe zu, denn die besteht bei Spielen vor allem darin, die Bilddaten für die GPU vorzubereiten. Geschieht das zu langsam, bringt auch eine schnelle Grafikkarte wenig, wenn sie dadurch ausgebremst wird. Dann war sie schlichtweg zu überdimensioniert für das System und damit auch zu teuer. Umgekehrt kann eine schnelle Grafikkarte ihre Leistung nicht ausspielen, wenn die CPU nicht hinterherkommt.

An dieser Stelle können wir keine detaillierten Kaufempfehlungen für passende CPUs und Grafikkarten aussprechen, aber zumindest einen Rahmen abstecken, welche Komponenten für welche PC-Systeme Sinn machen. Für einen Gaming-Rechner, auf dem ihr Spiele flüssig in Full-HD-Auflösung zocken wollt, bieten sich eine Grafikkarte wie die GeForce RTX 3060 und zum Beispiel CPUs wie der AMD Ryzen 5 3600, der Ryzen 5 5600G oder der Intel Core i5-10400F an. Für das Spielen in WQHD-Auflösung passen etwa die GeForce RTX 3070 und der AMD Ryzen 5 5600G oder der Intel Core i5-11600 sehr gut zusammen. Und für 4K-Gaming leistet die GeForce RTX 3080 in Verbindung mit dem AMD Ryzen 5 5600X oder dem Intel Core i5-12600K patente Dienste.

Grafikkarte: AMD oder Nvidia?

Pauschal ist keine Grafikkarte von AMD besser als ihr Gegenstück von Nvidia. Dennoch kann es sich anbieten, einem der beiden GPU-Hersteller den Vorzug zu geben.

Argumente, die für AMD-Grafikkarten sprechen, sind zum Beispiel eine treiberseitig integrierte Overclocking-Funktion, für die es bei Nvidia Zusatztools braucht. Auch Radeon Chill gibt es nur für AMD-Grafikkarten. Mit dieser Funktion könnt ihr eine FPS-Obergrenze festlegen und damit automatisch Strom sparen. Umgekehrt kann Radeon Boost die Framerate bei unterstützten Spielen deutlich steigern.

Legt ihr Wert auf Raytracing, sind Nvidia-Grafikkarten derzeit die bessere Wahl. Zwar beherrschen auch AMD-Grafikkarten ab der RX 6000-Serie Raytracing, doch bei Nvidia ist die Kompatibilität zu Spielen besser und meist auch die Raytracing-Performance etwas höher. Ein weiteres Argument für Nvidia: Besitzt ihr einen Monitor, der Nvidia G-Sync unterstützt, passt auch eine Nvidia-Grafikkarte optimal dazu.

Welche Speicherausstattung ist wichtig?

Damit ihr auch langfristig Freude an eurem Gaming-PC habt, solltet Ihr bei der Speicherausstattung großzügig planen. Für die Grafikkarte sollten es mindestens 6 GB VRAM sein, damit die Grafikkarte nicht nur für aktuelle, sondern auch für kommende Spiele-Generationen ausreichende Reserven mitbringt. Pixelbeschleuniger wie die GeForce RTX 3050 oder die AMD Radeon RX 6600 mit jeweils 8 GB VRAM empfehlen wir bei der GPU-Ausstattung eines Gaming-PCs als Untergrenze.

Beim RAM solltet ihr euch nicht mit weniger als 16 GB zufrieden geben, denn 8 GB Hauptspeicher können sich schnell als Performance-Flaschenhals für die Grafikkarte und das komplette System erweisen. Bei der SSD reicht ein 512-GB-Modell normalerweise aus, wenn ihr nur eine Handvoll Games auf dem Laptop installieren wollt. Für größere Spielesammlungen empfehlen sich eine 1-TB-SSD und/oder eine Kombination aus schneller SSD als System- und Spiele-Plattform und einer HDD als Datenarchiv.

Wie viele CPU-Kerne müssen es sein?

Weil viele aktuelle Games für vier bis sechs Prozessorkerne optimiert sind, tut ihr euch mit einem Dual-Core-Prozessor absolut keinen Gefallen mehr. Mindestens sechs CPU-Cores sollte die CPU schon besitzen, um zukunftsfähig zu sein. Wollt ihr ganz auf Nummer sicher gehen und/oder den Gaming-PC einige Jahre lang nutzen, ohne große Hardware-Upgrades durchführen zu müssen, empfiehlt es sich, gleich zu einer CPU mit acht Kernen oder mehr zu greifen.

AMD- und Intel-Prozessoren: Welche Suffixe sind wichtig?

Endet der Modellnamen eines AMD- und Intel-Prozessors mit einem Buchstaben, weist dieser auf eine spezielle Eigenschaft des Prozessors hin. Wichtig für Gamer sind aber nur ein paar dieser Suffixe.

AMD: Ryzen-CPUs ohne Buchstaben am Ende des Modellnamens besitzen einen freien Multiplikator. Endet der Modellnamen mit einem „X“ oder „XT“, entspricht das dem Suffix „K“ bei den Core-i-Prozessoren von Intel. Solche Ryzen-CPUs wie der Ryzen 5 3600X besitzen einen höheren Basis- und Boost-Takt als das Standardmodell, was sie zur ersten Wahl für Overclocker macht. Beim Ryzen 5 3600X betragen der Basis- und Boost-Takt 3,8 und 4,4 GHz, beim Standardmodell Ryzen 5 3600 sind es 3,6 und 4,2 GHz. Das Suffix „G“ zeigt an, dass es sich bei der Ryzen-GPU um eine APU handelt, also einen Prozessor mit integrierter Grafikeinheit. Bei AMD ist das die Ausnahme, bei Intel dagegen fast immer Standard.

Intel: Intel-Core-i-CPUs mit dem Suffix „K“ oder „KS“ wie der Core i7-10700K besitzen einen freien Multiplikator und einen etwas höheren Basistakt als die Basis-Variante und eignen sich so grundsätzlich besser für das Übertakten. Um beim Beispiel zu bleiben: Der Core i7-10700K läuft mit einem Basistakt von 3,8 GHz, die Standard-Variante Core i7-10700 dagegen nur mit 2,9 GHz. Weitere gängige Intel-Suffixe sind „T“ (besonders energieeffiziente CPU) und „F“ (keine integrierte GPU), was letztere Modelle meistens etwas günstiger macht als ihre mit integrierter Grafik ausgestatteten Schwestermodelle.

Wieviel Leistung muss das Netzteil haben?

Besonders die Grafikkarte eines Gaming-PCs benötigt mitunter eine jede Menge Energie für ihre Rechenarbeiten und beansprucht das Netzteil des Rechners dann entsprechend stark. Achtet deshalb darauf, dass das Netzteil ausreichend groß dimensioniert ist beziehungsweise noch genügend Puffer vorhanden ist, um Leistungsspitzen abzufangen. Habt ihr zu knapp kalkuliert, kann es passieren, dass sich der Gaming-PC mitten im Spiel einfach sang- und klanglos ausschaltet.

Bei Gaming-PCs, die für Full-HD-Spiele optimiert sind, liegen die Anforderungen an das Netzteil noch am niedrigsten. Beispielsweise empfiehlt Zotac für seine aktuellen Grafikkarten der GeForce RTX 3050-Serie jeweils ein 450-Watt-Netzteil. Bei Pixelfabriken vom Kaliber einer GeForce RTX 3070, die WQHD-Gaming-PCs gut befeuern kann, sollte es dann schon mindestens ein 650-Watt-Nettzteil sein. Bei High-End-Grafikkarten vom Schlage einer GeForce RTX 3080 beziehungsweise RTX 3090 gibt es dann fast keine Obergrenze mehr. Mit einem 750-Watt-Energielieferant solltet ihr mindestens planen. Selbst Netzteile mit vierstelligen Wattzahlen können dann je nach 4K-System keinesfalls zu klein gewählt sein.


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Bildquelle: Acer, Asus, Captiva

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