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Gaming-Equipment für Zuhause – Die 5 besten 4K-Grafikkarten

Welche Grafikkarten sind für das Gaming in 4K-Auflösung am besten geeignet? Das verrät euch unsere Top 5.

Seit Anfang des Jahres entspannt sich die Marktsituation bei Grafikkarten spürbar. Extrempreise wie noch vor ein paar Monaten werden mittlerweile nicht mehr verlangt. Für Grafikkarten, die Spiele flüssig in 4K darstellen sollen, müsst ihr allerdings immer noch recht tief in die Tasche greifen. In den kommenden Monaten ist jedoch mit einer weiteren Normalisierung der Preise zu rechnen.

Hinzu kommt, dass der teuerste Pixelbeschleuniger nicht gleichzeitig auch immer der beste ist. Im Normalfall fahrt ihr in dieser Leistungsklasse am besten, wenn ihr tendenziell zum kleineren statt zum größeren Modell greift. Der Performance-Unterschied zwischen den 4K-Grafikkarten ist nämlich meistens eher klein. Die mitunter exorbitanten Preisaufschläge für das teurere Modell rechtfertigen die geringe Mehrleistung selten und machen sich im Spiel kaum bemerkbar.

Unsere Top 5 hilft euch in jedem Fall weiter: Wir zeigen euch, welche 4K-Grafikkarten unser Meinung nach nicht auf eurer Wunschliste fehlen sollten.

 

Unsere Top 5: 4K-Grafikkarten ab 1250 Euro

Im diesem Teil unserer Grafikkarten-Top-5 stellen wir euch Grafikkarten für 4K-Gaming-PCs vor. Mehr Grafikkarten-Empfehlungen findet ihr in unseren Top 5 für Full-HD-Grafikkarten und WQHD-Grafikkarten.

Zur besseren Übersicht haben wir unsere Grafikkarten-Empfehlungen aufsteigend nach ihrer Rechenleistung sortiert. Wir starten unsere Top 5 daher mit den beiden günstigsten Grafikkarten und steigern uns bis zur teuersten, aber auch leistungsstärksten Karte.

*Hinweis: Bei allen Links zu Onlineshops handelt es sich um Affiliate-Links. Wir erhalten für jeden darüber erfolgten Kauf eine kleine Provision – ohne, dass ihr einen Cent mehr bezahlt. Danke für eure Unterstützung!


Nichts dabei? Dann haben wir hier noch weiteres Gaming-Equipment für euch: 


Asus TUF Gaming Radeon RX 6800 XT OC

Grafikkarten mit Radeon RX 6800 XT treten in direkte Konkurrenz zur Nvidia Geforce RTX 3080. Beide bringen 4K-Games auch in hohen oder maximalen Details jenseits der 60 FPS flüssig zum Laufen. Für Grafikkarten mit dem AMD-Chip sprechen die niedrigeren Preise, die derzeit etwa 50 bis 100 Euro unter Pixelbeschleunigern mit GeForce RTX 3080 liegen.

Wie immer gibt es Vor- und Nachteile, je nachdem für welches Lager ihr euch entscheidet. Bei der Nvidia Geforce RTX 3080 ist die Raytracing-Leistung insgesamt höher als bei der Radeon RX 6800 XT, die dafür standardmäßig mehr Grafikspeicher mitbringt. Zudem hat AMD seinen „Big Navi“-Grafikbeschleunigern mit dem Smart Access Memory (SAM) ein spannendes Feature spendiert. Sind die Hardware-Voraussetzungen gegeben – es braucht ein passendes Mainboard und die passende AMD-CPU –  können die Frameraten durch den smarten Speicherzugriff spürbar steigen.

Die Asus TUF Gaming Radeon RX 6800 XT OC gehört derzeit zu den günstigsten 4K-Grafikkarten. | Bildquelle: Asus

Leise und energieeffizient

Die Asus TUF Gaming Radeon RX 6800 XT OC gehört mit einem Preis von 1250 zu den günstigsten Grafikkarten mit Radeon RX 6800 XT. Sie besticht mit exzellenter Verarbeitung sowie einer sehr effizienten und gleichzeitig leisen Kühlung. Trotz leichter werksseitiger Übertaktung  und den standardmäßigen 16 GB GDDR6-RAM läuft die Asus-Karte erstaunlich energieeffizient. Ein 750-Watt-Netzteil sollte es aber schon sein.

 

Pro

  • 16 GB GDDR6-RAM
  • Flüssiges Spielen in 4K
  • Leise Triple-Lüfter
  • Energieeffizienter Betrieb
  • Hochwertige Verarbeitung

Contra

  • Teuer

 

Preis

Die Asus TUF Gaming Radeon RX 6800 XT OC garantiert flüssiges Gaming in 4K und kostet rund 1.250 Euro.

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Zotac Gaming GeForce RTX 3080 Trinity OC LHR

Die Geforce RTX 3080 gehört nach der Geforce RTX 3080 Ti und der Geforce RTX 3090 zu den schnellsten Grafikchips aus Nvidias GeForce-30-Reihe und ist damit die richtige Wahl für 4K-Gaming ohne Einschränkungen. Mit der Radeon RX 6800 XT liegt sie performancemäßig auf gleicher Höhe, ist aber die bessere Wahl, wenn ihr Wert auf ein möglichst flüssiges Spielen mit aktiviertem Raytracing legt. Mit 350 Watt ist der Leistungshunger der Geforce RTX 3080-GPU allerdings etwas höher als bei der Radeon RX 6800 XT (300 Watt).

Bei der Zotac Gaming GeForce RTX 3080 Trinity OC LHR ist die Mining-Performance limitiert. Auf Games hat das aber keine Auswirkung. | Bildquelle: Zotac

Bis zu 5 Jahre Garantie

Die Zotac Gaming GeForce RTX 3080 Trinity OC LHR setzt auf 10 GB GDDR6X-RAM, kommt mit drei leisen, jeweils 90 Millimeter großen Lüftern und belegt im PC-Gehäuse 2,5 Slots. Bei der Zotac-Pixelfabrik handelt es sich um ein sogenanntes LHR-Modell alias Lite Hash Rate, also eine Grafikkarten, die mit reduzierter Mining-Performance arbeitet. Was Miner ärgert, freut Gamer, denn mit LHR-Modellen versuchen die Hersteller, die Preistreiberei bei Grafikkarten in den Griff zu bekommen – und wie man mittlerweile sieht, funktioniert das ziemlich gut. Registriert ihr euch maximal 28 Tage nach dem Kauf bei Zotac, bekommt ihr 5 statt 3 Jahre Garantie.

 

Pro

  • 10 GB GDDR6X-RAM
  • Flüssiges Spielen in 4K
  • Leise Triple-Lüfter

Contra

  • Höherer Energiebedarf als bei der AMD Radeon RX 6800 XT
  • Teuer

 

Preis

Die Zotac Gaming GeForce RTX 3080 Trinity OC LHR ist das Nvidia-Gegenstück zur AMD Radeon RX 6800 XT und hat ihr das bessere Raytracing voraus. Auch sie ist allerdings nicht ganz billig und liegt bei rund 1.250 Euro.

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ASRock Radeon RX 6900 XT Phantom Gaming D 16G OC

Die Radeon RX 6900 XT ist aktuell das stärkste Modell in AMDs Grafikkarten-Rennstall und kann den Nvidia-Flaggschiffen Geforce RTX 3080 Ti und Geforce RTX 3090 Paroli bieten. Für preisbewusste Käufer sind Grafikkarten wie die ASRock Radeon RX 6900 XT Phantom Gaming D 16G OC daher gegenwärtig wohl eine der besten Optionen, auch wenn ihr mit 1.450 Euro natürlich sehr tief in die Tasche greifen müsst. Nichtsdestotrotz wird auf Nvidia-Seite noch deutlich mehr verlangt. Die Nvidia Geforce RTX 3090 durchbricht leider immer noch die 2000-Euro-Marke.

Die ASRock Radeon RX 6900 XT Phantom Gaming D 16G OC ist eine der schnellsten AMD-Grafikkarten. | Bildquelle: Asrock

Beste AMD-Grafikkarte für Performance-Enthusiasten

Für Performance-Enthusiasten ist die ASRock Radeon RX 6900 XT Phantom Gaming D 16G OC eine sehr gute Wahl, denn mehr Grafikleistung gibt es auf AMD-Seite derzeit nicht. Neben Gamern profitieren natürlich auch Streamer und Designer von der brachialen Performance der ASRock-Grafikkarte, die wie alle Radeon RX 6900 XT-Modelle auf 16 GB GDDR6-RAM zurückgreifen kann. Wie praktisch alle aktuelle High-End-Pixelbeschleuniger punktet auch die ASRock durch Triple-Lüfter, die selbst unter Last sehr leise laufen.

 

Pro

  • 16 GB GDDR6-RAM
  • Flüssiges Spielen in 4K
  • Leise Triple-Lüfter
  • Günstiger als die Nvidia RTX 3080 Ti und RTX 3090 …

Contra

  • … aber trotzdem teuer

 

Preis

Die ASRock Radeon RX 6900 XT Phantom Gaming D 16G OC setzt auf AMDs stärksten Highend-Pixelbeschleuniger Radeon RX 6900 XT. Das macht sich beim Preis bemerkbar, der bei rund 1.450 Euro liegt.

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Palit GeForce RTX 3080 Ti GamingPro

Die Nvidia GeForce RTX 3080 Ti besetzt die schmale Lücke zwischen der GeForce RTX 3080 und der GeForce RTX 3090. Bei der Grafikperformance schafft sie ein paar Prozentpunkte mehr Leistung als eine Radeon RX 6900 XT und reiht sich sogar noch mit etwas weniger Abstand hinter das Nvidia-Topmodell GeForce RTX 3090 ein. Die opulenten 24 GB GDDR6X-RAM sind aber der RTX 3090 vorbehalten, denn die GeForce RTX 3080 Ti muss sich mit 12 GB GDDR6X-Speicher begnügen.

Die Palit GeForce RTX 3080 Ti GamingPro läuft fast so schnell wie eine Geforce RTX 3090. | Bildquelle: Palit

Fast schon eine Geforce RTX 3090

Wie nicht anders zu erwarten ist die Palit GeForce RTX 3080 Ti GamingPro eine rasend schnelle Grafikkarte, die sich bei anderen Aufgaben als 4K-Gaming gehörig langweilen dürfte. Geht es nicht ohne Raytracing, führt kein Weg an Nvidia vorbei, denn AMDs schnellster Rivale Radeon RX 6900 XT ist in dieser Disziplin der GeForce RTX 3080 Ti deutlich unterlegen. Mit 1.700 Euro gehört die Palit GeForce RTX 3080 Ti GamingPro derzeit zu den preiswertesten Grafikkarten mit GeForce RTX 3080 Ti.

 

Pro

  • 12 GB GDDR6X-RAM
  • Flüssiges Spielen in 4K
  • Leise Triple-Lüfter

Contra

  • Sehr teuer

 

Preis

Die Palit GeForce RTX 3080 Ti GamingPro ist für alles andere als 4K-Gaming viel zu langsam. Die Highend-Grafikkarte kostet dementsprechend und ist ab ca. 1.700 Euro zu haben.

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Gigabyte GeForce RTX 3090 Gaming OC 24G

Soll der Gaming-PC keinerlei Wünsche offen lassen, muss natürlich die schnellste Grafikkarte her. Dieser Titel gebührt der Geforce RTX 3090. Das Flaggschiff aus Nvidias GeForce-30-Reihe basiert auf der gleichen GPU wie die GeForce RTX 3080, reizt sie bei den Recheneinheiten aber voll aus. Unter anderem werkeln in der Geforce RTX 3090 wahnwitzige 10496 CUDA-Recheneinheiten sowie jeweils 328 Textureinheiten und Tensorkerne. Auch beim Speicher wird mit 24 GB GBDDR6X-RAM das Maximum ausgeschöpft.

Die Gigabyte GeForce RTX 3090 Gaming OC 24G ist ein Fest für Gaming-Enthuiasten. | Bildquelle: Gigabyte

Mehr Grafikkarte geht nicht

Mit der Geforce RTX 3090 ausgestattete Grafikkarten wie die Gigabyte GeForce RTX 3090 Gaming OC 24G sind ganz klar ein Fest für Gamer, die dann allerdings auch ein dickes Budget dafür einplanen müssen. Ob die im Vergleich zur Geforce RTX 3080 Ti eher geringe Mehrleistung den satten Aufpreis wert ist, muss jeder für sich entscheiden. Zukunftssicher seid ihr mit der Gigabyte GeForce RTX 3090 Gaming OC 24G aber zweifellos sehr gut aufgestellt, denn theoretisch bewältigt sie auch Spiele in 8K (7680 x 4320 Pixel), auch wenn diese derzeit noch keine Rolle spielen.

 

Pro

  • 24 GB GDDR6X-RAM
  • Flüssiges Spielen in 4K
  • Leise Triple-Lüfter

Contra

  • Kaum schneller als eine Geforce 3080 Ti
  • Extrem teuer

 

Preis

Muss es maximale Leistung sein, ist die Gigabyte GeForce RTX 3090 Gaming OC 24G genau die richtige Grafikkarte. Dafür müsst ihr aber mindestens rund 2.200 Euro auf den Tisch legen.

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Kaufberatung

Beim Kauf einer Grafikkarte spielen viele Kriterien eine Rolle. Auf die wichtigsten davon gehen wir im Folgenden näher ein.

CPU und GPU müssen zusammenpassen

Beim Kauf einer Grafikkarte solltet ihr euch nicht ausschließlich an ihrer Rechenleistung orientieren. Schließlich muss die Pixelfabrik auch zu den übrigen Komponenten eures PCs passen. Dem Prozessor kommt dabei eine entscheidende Aufgabe zu, denn die besteht bei Spielen vor allem darin, die Bilddaten für die GPU vorzubereiten. Geschieht das zu langsam, bringt auch eine schnelle Grafikkarte wenig, wenn sie dadurch ausgebremst wird. Dann war sie schlichtweg zu überdimensioniert für das System und damit auch zu teuer.

An dieser Stelle können wir keine detaillierten Kaufempfehlungen für passende CPUs aussprechen, aber zumindest einen groben Rahmen abstecken, welche Prozessoren für welche PC-Systeme Sinn machen. Eine entsprechend schnelle Grafikkarte vorausgesetzt bieten sich für einen PC, auf dem ihr Spiele flüssig in Full-HD-Auflösung spielen wollt, je nach Game zum Beispiel CPUs wie der AMD Ryzen 5 3600, der Ryzen 5 5600G oder der Intel Core i5-10400F an. Für das Zocken in WQHD-Auflösung passen beispielsweise der AMD Ryzen 5 5600G und der Intel Core i5-11600 an und für 4K-Gaming leisten der AMD Ryzen 5 5600X und der Intel Core i5-12600K gute Dienste.

  • AMD oder Nvidia?

Pauschal ist keine Grafikkarte von AMD besser als ihr Gegenstück von Nvidia. Dennoch kann es sich anbieten, einem der beiden GPU-Hersteller den Vorzug zu geben.

Argumente, die für AMD-Grafikkarten sprechen, sind zum Beispiel eine treiberseitig integrierte Overclocking-Funktion, für die es bei Nvidia Zusatztools braucht. Auch Radeon Chill gibt es nur für AMD-Grafikkarten. Mit dieser Funktion könnt ihr eine FPS-Obergrenze festlegen und damit automatisch Strom sparen. Umgekehrt kann Radeon Boost die Framerate bei unterstützten Spielen deutlich steigern.

Legt ihr Wert auf Raytracing, sind Nvidia-Grafikkarten derzeit die bessere Wahl. Zwar beherrschen auch AMD-Grafikkarten ab der RX 6000-Serie Raytracing, doch bei Nvidia ist die Kompatibilität zu Spielen besser und meist auch die Raytracing-Performance etwas höher. Ein weiteres Argument für Nvidia: Besitzt ihr einen Monitor, der Nvidia G-Sync unterstützt, passt auch eine Nvidia-Grafikkarte optimal dazu.

  • Genug VRAM

Der Videospeicher eurer Grafikkarte übernimmt das Zwischenspeichern von Frames und Texturen. Damit dabei kein Performance-Flaschenhals entsteht, sollte der VRAM nicht zu klein sein. Bei aktuellen Grafikkarten ist das meistens kein Problem, da auch schon Einsteiger-Modelle wie die GeForce GTX 1660 VENTUS XS 6G OC fast durchwegs schon mit 6 GB Videospeicher ausgerüstet sein, was für Full-HD-Auflösungen völlig ausreicht. Für flüssiges Spielen in WQHD und höher sollten es aber besser schon mindestens 8 GB VRAM sein. Nicht übersehen sollte man dabei den Speichertyp: Idealerweise greift die Grafikkarte auf schnelles GDDR6(X)-RAM zu.

  • Ausreichend dimensioniertes Netzteil

Grafikkarten benötigen mitunter eine gehörige Portion Energie für ihre Rechenarbeiten und beanspruchen das Netzteil eures PCs dann entsprechend stark. Achtet deshalb darauf, dass es ausreichend groß dimensioniert ist beziehungsweise noch genügend Puffer vorhanden ist, um Leistungsspitzen abzufangen. Habt ihr zu knapp kalkuliert, kann es passieren, dass sich der PC mitten im Spiel einfach sang- und klanglos ausschaltet.

Bei Full-HD-Gaming-PCs sind die Anforderungen an das Netzteil noch am moderatesten. Beispielsweise empfiehlt Asus für die Dual GeForce GTX 1660 SUPER OC Evo ein 450-Watt-Netzteil. Bei der MSI GeForce RTX 3070 Ventus 3X OC, die WQHD-Gaming-PCs gut befeuern kann, sollte es dann schon ein 650-Watt-Nettzteil sein. Bei High-End-Grafikkarten wie der Gigabyte GeForce RTX 3090 Gaming OC 24G dürfen es dann gerne 750 Watt und mehr sein.


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Bildquelle: Asrock, Gigabyte, Palit