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Wegen Matchfixing verdächtigte CS:GO-Spieler flüchten zu VALORANT

Die Vorwürfe der Spielmanipulation gegen Counter-Strike-Spieler sind weitreichend und treffen auch die VALORANT-Szene.

Die Esports Integrity Comission (ESIC) gab gegenüber HLTV am Dienstag Details zu den Ermittlungen wegen Wettbetrugs in der nordamerikanischen Counter-Strike-Szene bekannt. Insgesamt wird gegen 35 Spieler ermittelt. Da verdächtige Spieler von Counter-Strike zu VALORANT gewechselt sind, wird Riot Games im Fall einer Überführung offensichtlich auch zu einer Reaktion gezwungen sein.

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Der Wechsel der Counter-Strike-Spieler zum Taktik-Shooter VALORANT sah anfangs wie ein klarer Neuanfang aus. Doch nun könnten die möglichen Verfehlungen der CS-Spieler die professionelle VALORANT-Szene erschüttern. Der ESIC-Verantwortliche vermutet, dass die beschuldigten Spieler zu VALORANT gewechselt sind, um dem Fokus der Counter-Strike-Szene zu entfliehen.

Die Vorfälle einer möglichen Spielmanipulation sollen sich allem in der nordamerikanischen Mountain Dew League (MDL) zugetragen haben. Betroffen von den Ermittlungen sind 35 Spieler, die im Fall einer festgestellten Schuld mit Sperren rechnen müssen.

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Bildquelle: ESL Helena Kristiansson / ESIC