Alliance Kickt Fata Und 33
31. März 2020
DOTA 2

Dota 2: Alliance kickt Fata und 33

In einer überraschenden Ankündigung hat Alliance heute Änderungen im Lineup vollzogen. Mit sofortiger Wirkung trennt sich die schwedische Organisation von Fata und 33. Eine Ankündigung zu den neuen Spielern soll in Kürze folgen.

Überraschender Kick vom Team

Diese Änderung im Team hat niemand kommen sehen. Seit Beginn der neuen Saison hat das neue Alliance schließlich sehr gute Leistungen gezeigt und konnte sich mit Platz Sechs in der momentanen Dota Pro Circuit (DPC) Tabelle in die Weltspitze vorspielen.

Das alles mit dem langjährigen deutschen Veteranen Adrian “Fata” Trinks in neuer Rolle und Verantwortung als Kapitän. Auch Neta “33” Shapira hat keine Formschwächen gezeigt und wurde immer als einer der Stützpfeiler des Teams angesehen.

In einem kurzen Statement auf Twitter zeigte sich Fata auch enttäuscht von der Organisation. Schließlich hatten er und 33 das Team mit aufgebaut und wurden nun ohne Vorwarnung entfernt.

In der Pressemitteilung sagte Alliance-Gründer Jonathan “Loda” Berg, dass man das Ziel habe das beste Dota 2-Team der Welt zu werden und deshalb diese “nicht einfache Entscheidung” gefällt wurde.

Neustart für Fata

Trotz der Enttäuschung will Fata weitermachen. “Bitterkeit hilft niemanden”, schrieb er und sagte weiterhin, dass er nach einer kurzen Pause vom Spiel zusammen mit 33 ein neues Team mit “frischer Energie und neuen Zielen” aufbauen will.

Einen konkreten Zeitplan hat er dazu nicht genannt. Schließlich ist auch der momentane Verlauf der DPC-Saison aufgrund der Absagen wegen der Corona-Pandemie noch in der Schwebe. Auch Alliance hat noch keine neuen Spieler genannt, Gerüchten zufolge könnte es sich bei den Neuzugängen um Adrian “Era” Kryeziu und Dino “dnz” Šavuk handeln aber auch Ex-Alliance-Star Gustav “s4” Magnusson steht hoch im Kurs der Spekulationen. Sobald wir mehr wissen, halten wir euch natürlich auf dem Laufenden.

Was haltet ihr vom überraschenden Wechsel bei Alliance? Sagt es uns über Facebook, Twitter oder Instagram!

Bildquelle: Adela Sznajder/Dreamhack
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