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Darum reden CS:GO-Entwickler nicht mit der Community!

Valve ist nicht gerade dafür bekannt, gerne mit ihrer Community zu interagieren. Ein Entwickler verrät nun, warum!

Gautam Babbar ist seit über neun Jahren ein CS:GO-Entwickler. In einem Video mit dem Titel “Let Updates do the talking” erklärte er die Interaktion seitens des Spielentwicklers mit der Community.

Valve war noch nie sehr kommunikativ, wenn es darum ging, Probleme anzuerkennen und zu beheben. In dem 10-minütigen Video geht er daher detailliert darauf ein, wie das CS:GO-Team mit Problemen umgeht und wie sie Spieländerungen nutzen, um mit dem Publikum zu kommunizieren.

 

Das Video erhielt eine Menge Gegenwind von der Community. Zum Zeitpunkt des Schreibens war das Verhältnis von Upvotes zu Downvotes 624/1135.

“Wir glauben, dass für CS:GO besser ist, wenn wir klares, ungefiltertes Kundenfeedback bekommen. Wir lesen und analysieren, was unsere Kunden in verschiedenen Online-Communities posten. Aber wie ihr wisst, nehmen wir selten an diesen Unterhaltungen teil.

Nehmen wir doch teil, hören sie meist auf, miteinander zu reden, und fangen an, mit uns zu reden.  Das Feedback wird unklar. Gelegentlich mischen wir uns ein, wenn sie frustriert scheinen oder wir weitere Informationen benötigen. Aber ansonsten halten wir uns einfach raus”, beginnt Babbar.

Es scheint als hätte Valve Angst, zu viel zu versprechen und zu wenig zu liefern, wenn sie direkt mit ihren Kunden kommunizieren.

 

Eines der letzten größeren Probleme war beispielsweise der Trust Factor. Valve verfolgte wochenlang, dass die Community dieses Problem ansprach, hielten sich jedoch aus diversen Unterhaltungen heraus.

Stattdessen kommunizierten sie gar nicht. Erst als sie einen Fix bereitstellen konnten posteten sie die Neuigkeiten auf Twitter.

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Fotos: Steamworks Development

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