22. September 2020
Call of Duty

Call of Duty: Black Ops Cold War – Dr Disrespect ist Feuer und Flamme

Am vergangenen Wochenende war es Call-of-Duty-Fans möglich die Alpha-Version von CoD: Black Ops Cold War anzuzocken. Dr Disrespect war bereits vor Start Feuer und Flamme.

Call of Duty: Black Ops Cold War wird der fünfte Teil der Black-Ops-Reihe und der 17. Call-of-Duty-Titel.

CoD: Black Ops Cold War wurde am 26. August 2020 vorgestellt und spielt in den frühen Jahren des Kalten Krieges. Ab dem 13. November kommt das Spiel von Entwickler Raven Software und Treyarch in den Handel. Letzterer Entwickler ist auch ein wichtiges Argument dafür, dass der Streamerstar Dr Disrespect das Spiel jetzt schon feiert.

Ab Minute 44 nennt Dr Disrespect mehrere Gründe dafür, dass das Spiel gut werden muss. Eines der Argumente ist das Mitwirken von Entwickler Treyarch, der in den vergangenen Black-Ops-Teilen ebenfalls involviert war.

Außerdem soll die Rückkehr des Vier-gegen-Vier-Modi dazu führen, dass gute Spieler durch gute Aktionen mehr in den Vordergrund rücken werden.

Gelungene Maps in der Alpha

Durch den neuen und alten Entwickler Treyarch kommt nicht nur der Vier-gegen-Vier-Modus, sondern auch ein neues Map-Design. Die asymmetrischen Maps vom Modern-Warfare-Teil gehören der Vergangenheit an. Das freut besonders die Spieler, die eine große Abneigung gegenüber Campern haben. Hier ist man glücklich darüber, dass das Drei-Wege-Prinzip in Call of Duty: Black Ops Cold War zurückkehrt.

Waffengeräusche enttäuschen

Treyarch hatte ein ganzes Jahr weniger Zeit als üblich um das Spiel Call of Duty: Black Ops Cold War zu entwickeln. Das dabei Abstriche gemachte werden mussten, fiel den Fans in der Alpha-Version des Spiels vor allem bei den Waffengeräuschen und den Animationen auf.

Die Soundeffekte liegen qualitativ deutlich unter denen von Modern Warfare und auch bei den Animationen scheint der Entwickler runtergeschraubt zu haben. Die Animationen sollen simpler ausfallen und bewegliche Teile an den Waffen sollen kaum mehr zu entdecken sein.

Matchmaking wie CoD League Finals

Der größte Kritikpunkt ist wohl das Matchmaking. Das skillbasierte Matchmaking sorgt dafür, dass Spieler mit gleichstarken Spielern in einer Lobby kommen. Lobbys in denen man einfach durchmarschieren kann und der King der Map ist, würden damit also der Vergangenheit angehören. Noob-Lobby-Fans sehen diesen Punkt entsprechend kritisch. Jeder, der sich aber wirklich messen will, kommt hier wohl auf seine Kosten.

Insgesamt kann man sich wohl auf den neuen Ableger sehr freuen, da der beliebte Entwickler Treyarch wieder an Bord ist und beliebte Elemente wie das Drei-Wege-Prinzip und das Vier-gegen-Vier in das Spiel integriert. Wenn das Matchmaking weiterhin skillbasierent bleibt, können sich Zuschauer auch noch auf Kämpfe auf Augenhöhe freuen. Ab dem 13. November 2020 werden wir mehr erfahren. Ab dann gibt es das Spiel nämlich für alle im Handel.

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Foto: Activision
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