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Besseres Matchmaking in LoL angekündigt – Riot Games reagiert auf Kritik

Nach anhaltender Kritik ändert Riot Games das Matchmaking in League of Legends. Zudem schraubt der Entwickler an einem "Social Leaderboard" und den Clash-Rewards.

Riot Games hat in der vergangenen Woche mehrere Anpassungen des Matchmakings in League of Legends angekündigt. Per Update schraubt der Entwickler unter anderem an der Positionswahl und dem Autofill-System.

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In League of Legends soll das Autofill von den aktuellen zwei bis drei Prozent auf 0,6 Prozent der Spieler in der Warteschlange verringert werden. Gleichzeitig soll sich die Zeit des Wartens um zehn Prozent verringern. Ein Testlauf von Riot Games prüft in diesem Zusammenhang, dass Spieler nicht bedeutend häufiger ihre sekundäre Rolle erhalten.

Überarbeitung des Punkteverfalls durch Inaktivität

Als weitere Baustelle bearbeitet Riot Games den Punkteverfall durch Inaktivität im höchsten Teil der Ranked-Ladder, nämlich im besseren Diamond-Bereich und Master sowie den darüberliegenden Tiers. Bei Auszeiten sollen die besten Spieler nicht in Regionen landen, in denen sie schlichtweg unterfordert sind.

Das geplante “Social Leaderboard” soll den Vergleich mit Freunden ermöglichen und so dem Aufstieg in der Ladder mehr Würze verleihen. Auch im Hinblick auf die Clash-Rewards soll die Sichtbarkeit der Belohnungen verbessert werden. Spieler sollen so besser motiviert werden und nicht nach den ersten beiden Turnierniederlagen die Flinte ins Korn werfen. Riot Games plant aktuell kleinere Überarbeitungen seines Titels, große sollen dann im Jahr 2022 folgen.

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Foto: Riot Games