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Stratton Sclavos sondiert die eSports

Nach Stoyan Todorov eSports 26 Apr 2018 60 Ansichten

Der ehemalige CEO von VeriSign Inc., Stratton Sclavos, hat sein Interesse den eSports zugewandt. Sclavos ist in vielen Feldern bekannt, darunter Internetsicherheit, Telekommunikation und die weniger traditionellen Sportarten.

Sein neues Hobby ist die aufstrebende eSports Industrie und Sclavos möchte ein Stück vom Kuchen abhaben. Er bündelt seine Bemühungen zusammen mit denen von NBA Champion Rick Fox, dem ehemaligen Spectrum Business Ventures CEO Amit Raizada und dem Co-Vorsitzenden von Twin Galaxies, Jace Hall. Sclavos baute Vision Venture Partners (VVP) vor einem Jahr auf.

VVP hat sich zum Ziel gesetzt, in die eSports einzusteigen, indem substanzielle Investments in diesem Sektor getätigt werden. Das Unternehmen hat es bis hierhin geschafft, eine erfolgreiche Finanzierungsrunde zu tätigen, die 38 Millionen US-Dollar an frischem Kapital einbrachte.

Die Bemühungen von VVP in den eSports haben bereits die Echo Fox Marke erreicht, welche in zahlreichen Titeln, darunter League of Legends, Super Smash Bros., Call of Duty und H1Z1 mitspielt.

Echo Fox haben einen weiten Weg in kurzer Zeit zurückgelegt, auch dank ihrem Präsident Jared Jeffries, welcher bereits in der Vergangenheit von Sclavos, für den Erfolg seiner Organisation, gelobt wurde.

Die Vision von Sclavos für die Zukunft der Industrie ist ein wenig unterschiedlich. Er glaubt, dass in den eSports bald eine Verschiebung stattfindet. Das Rampenlicht wird von starken Teams auf herausragende Einzelspieler umschwenken, die Legenden in ihrem eigenen Sektor werden/sind. Er zog damit eine Parallele zu Basketball und Michael Jordan.

VVP unterstützen bereits eine aufstrebende Initiative, namentlich die H1Z1 Pro League, in welcher der Squad von Echo Fox teilnimmt. Das Turnier startete am 21. April im Twin Galaxies eSports Zentrum in Las Vegas, welches Teil der Caesars Entertainment Studios ist.

Sclavos wies ebenfalls auf den potentiellen ROI hin, der Organisationen erlaubt, eigene Teams ins Rennen zu schicken. In eigenen Worten ist “Öffentlichkeit der Schlüsselfaktor” und VVP könnten die Art und Weise ändern, wie eSports übertragen werden.

Die H1Z1 Pro League wird ein guter Testlauf für die zukünftigen Unternehmungen und dem Engagement in den eSports werden. Eine der Hauptänderungen, die das Unternehmen sehen will, ist Facebook als Alternative zu beliebten Streaminglösungen wie Twitch zu etablieren.

Ein Interessenskonflikt für VVP könnte entstehen, da sie beabsichtigen, sich in weiteren eSports Ligen in der Zukunft zu engagieren, darunter die H1Z1 Pro League, in der sie bereits involviert sind und zukünftigen Investments in Organisationen wie Cloud9, Counter Logic Gaming und Luminosity.

 

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