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DIE ESA LEGT SICH MIT DER FCC AN

Nach Stoyan Todorov eSports 11 Apr 2018 57 Ansichten

Die Entertainment Software Association (ESA) hat einen Antrag im Gerichtsbezirk District Columbia gestellt und gesellt sich damit zum laufenden Rechtsstreit zwischen der Mozilla Corporation und der Federal Communications Commission (FCC).

Die ESA will die Pläne der FCC in Frage stellen, welche die 2015 Open Internet Order abschaffen will. Diese verhinderte bisher, dass Internetanbieter (Internet Service Provider – ISP) ihren Kunden einige Dienste verweigern oder die Qualität dieser Dienste absichtlich verschlechtern.

Spieleentwickler befürchten, dass falls die Abschaffung durchkommt, ein signifikanter Schaden an der Onlinegamingkultur entsteht, da Breitbandanbieter potentiell die Verbindungen ihrer Kunden verlangsamen können.

Einige große Unternehmen in diesem Sektor, inklusive Activision Blizzard, Microsoft und Nintendo, unterstützen die ESA. Falls ISPs die Verbindungen ihrer Nutzer kontrollieren können, hat dies einen signifikanten Einfluss auf die Zukunft des Gamings und der professionellen Ausübung dessen.

Die Entwickler müssen sich kontinuierlich auf verlässliche Internetverbindungen verlassen, sodass ihre Nutzer an Multiplayergefechten teilnehmen können. Die selektive Auswahl der Nutzerverbindung stellt hierfür eine große Gefährdung dar.

Die FCC argumentiert, dass die Abschaffung jedermann Zugang zu einem “freien Internet” gewährt. Der Nachteil daran ist, dass Verbindungen drastisch verlangsamt werden.

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