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ELASTIC MEDIA BENENNT SICH IN BLINK UM

Nach Stoyan Todorov eSports 27 Mär 2018 74 Ansichten

Das Medientechnologieunternehmen Elastic Media hat sich in Blink umbenannt, um seinen Fokus auf den rapide wachsenden eSports Sektor zu legen und um den eSports Enthusiasten neue interaktive Möglichkeiten an die Hand zu geben, professionelle Spiele und wichtige Turniere als Zuschauer zu genießen.

Blink verspricht, ein personalisiertes Zuschauererlebnis zu bieten, welches dem Zuschauer erlaubt, die Spiele in einem anderen Weg zu sehen und sich trotzdem als Teil der weltweiten Community zu sehen.

Der Fokus von Blinks Initiative ist eine eSports Zuschauerplattform, welche das Erlebnis auf den Zuschauer zuschneidet und es interaktiver macht, damit die Fans nie wieder die Highlights verpassen. Blinks Plattform wird von einer künstlichen Intelligenz befeuert, die seit 2015 in der Entwicklung ist.

Um Zahlen zu nennen: 2, 1 Milliarden eSports Enthusiasten weltweit verpassen einen Großteil der Action und Blinks Absicht ist es, dies zu ändern. Auch wenn Blink anerkennt, dass die Mehrheit der Spiele zum Spielen designed wurden und nicht primär zum Zuschauen, gibt es dennoch eine Menge ungenutztes Potential.

Zusätzlich ermöglicht Blink Hobbystreamern ihre Streams auf der Plattform anzubieten und sie mit Zuschauern und Freunden zu teilen. Ebenfalls wird es eine Mobilfunktion geben, um die Zuschauer vollends zufriedenzustellen. Spieler werden ebenfalls in der Lage sein, sich in verschiedenen eSports Videocommunities zu sammeln. Diese werden eine Vielzahl an Inhalten bieten, sagte der Chef von Blink, Ronen Shoval.

Mit diesem Ziel im Hinterkopf hilft die künstliche Intelligenz dem 16-Personen-Team mitreißende Geschichten mittels des Gamingmaterials zu erzählen.

 

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