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Abartig – Warzone-Spieler bringt Cheating auf das nächste Level

Neue Cheats in Call of Duty: Warzone erschüttern die Community. Die gute Nachricht scheint, dass die Betrugssoftware nicht käuflich ist. Reagiert Raven Software auf den Vorfall?

Stephen “Yungstaz” Galloway staunte am vergangenen Dienstag nicht schlecht, als er einem Cheater bei der Arbeit zuschaute. Der Streamer schaltete sich in die Beobachterposition eines Warzone-Spielers und sah dessen infernales Abräumen der Gegner. “Er macht es wenigstens mit Stil”, war das Fazit der Beobachtung.

Freilich hilft das den Betroffenen wenig, die zahlreich von dem Cheater weggemäht wurden. Obendrauf konstatierte Yungstaz, solche Cheats noch nie gesehen zu haben: Betrug also auf dem nächsten Level. Dazu zählt der Einsatz der Nachtsichtbrille, permanente Live-Pings auf gegnerische Spieler und die Fähigkeit zur Veränderung des Namens im Spiel. Das waren die auffälligsten Betrügereien im Gameplay des Cheaters.

Nach dem Spiel unterhielt sich Yungstaz mit dem offensichtlichen Falschspieler und sammelte einige Informationen. Seit fünf Monaten seien die Cheats im Einsatz, gestand der Warzone-Cheater. Tatsächlich hatte er aber eine “gute” Nachricht für die Community: Die Cheats seien nicht gekauft und auch nicht verkäuflich für andere.

Video: Esports experimentiert – Weltrekord in Warzone mit dem weitesten Schuss

Das Video ist freigegeben ab 18 Jahren.

Offenbar hat der Spieler die Betrugssoftware selbst erstellt und nutzt sie wohl nur für sich. Aber kann man den Worten eines Cheaters überhaupt trauen? Yungstaz zumindest leitete seine Aufnahmen direkt an den Warzone-Entwickler weiter mit den Worten: “Wir müssen darüber reden… Raven Software.”

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Foto: Activision

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