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4 toxische Eigenschaften der FIFA-Community, die in FIFA 22 niemand braucht

Mit FIFA 22 wird wie jedes Jahr erneut die Hoffnung geschürt, dass alles besser wird bei der Fußballsimulation. Das hoffen wir übrigens auch für die FIFA-Community.

Wir haben bereits darüber geschrieben, was in FIFA passieren müsste, damit aus diesem Titel ein großer Esport-Erfolg werden kann.

Neben eines Umdenkens in der Veranstaltung und der Programmierung des Spiels durch den Publisher, muss sich aber auch in Teilen der FIFA-Community etwas ändern. In vielen Bereichen handelt diese nämlich selbst unsportlich und raubt durch ihre Aktionen anderen Spielenden den Spaß. Wir haben für euch vier Eigenschaften zusammengefasst, die wir zur FIFA-22-Saison nicht brauchen.


Schon gesehen? Alles falsch gemacht in FIFA 21 – Matthäus knallt den trotzdem rein

 


Unsportliches Verhalten

Der Esport lebt von Sportlichkeit. Hinter dem Vorhang der Anonymität im Internet neigen leider immer mehr Spieler:innen dazu, sich unsportlich zu verhalten. Hier gehören Ingame zwei Punkte dazu.

Der erste Punkt ist das übermäßige Jubeln nach einem Tor, um damit den Gegner zu provozieren. Hier bietet das Spiel inzwischen die Möglichkeit mit L1+R1 oder LB+RB den Jubel zu überspringen, wie man es zum Beispiel bei der Virtual Bundesliga öfters gesehen hat. Nehmt euch daran ein Beispiel.

Der zweite Punkt folgt meistens nach dem übermäßigen Jubeln. Die Rede ist von Zeitspiel. Den Ball hinten rumzuspielen und 80 Prozent Ballbesitz zu haben ohne nach vorne zu spielen ist nicht im Sinne des Spiels und nimmt anderen einfach nur den Spaß.

Das META-Paradoxon

Ja, FIFA 21 hat eine META, wovon kaum jemand begeistert ist. Erst war es der Übersteiger, dann die Bridge oder der Directional Nutmeg. Doch wenn ihr euch plattformübergreifend über die META beschwert und euch als META-Opfer darstellt, dann hört zumindest auf, sie gegen andere Spieler:innen bis auf die letzte Codezeile auszunutzen. Dies führt am Ende zu unschönen Nachrichten, die aber ebenfalls unerwünscht sind.

Toxische Nachrichten

Sport soll verbinden und Spaß machen. Wenn man ein Spiel verliert, sollte nicht der erste Gedanke sein, dass man die PS-Messenger-App öffnet, um den Gegner mit Beleidigungen zu befeuern. Es gibt sicher verschiedene Auslöser, aber keine gerechtfertigten Hassnachrichten.

Im Herbst folgt der neue Ableger von EA Sports’ FIFA und wir können nur hoffen, dass mit der nächsten Konsolengeneration auch das Spiel einen ordentlichen Boost erhält und die FIFA-Community so zufrieden ist, dass alles toxische beiseitegelegt wird.

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Quelle: EA Sports | PEXELS