13. Januar 2021
FIFA

300.000 Euro für FIFA – spanische eLaLiga spielt um hohes Preisgeld

Die eLaLiga Santander-Saison startet in der Saison 2020/21 mit 38 Mannschaften und einem Preispool von 300.000 Euro. Im Mai spielen dann 16 Teams im großen Finale.

Die eLaLiga ist am Dienstag mit 38 Mannschaften in die Saison 2020/21 gestartet. Der Wettbewerb in Spanien zählt zur offiziellen EA SPORTS FIFA 21 Global Series und endet im Mai in einem Finalturnier mit 16 Mannschaften.

Doch bevor der Sieger der eLaLiga gekürt wird, spielen 38 Mannschaften in zwei Gruppen um die vorderen Tabellenplätze, die die Qualifikation fürs Finale bedeuten. Der Preispool von 300.000 Euro lässt aufhorchen. Allein in der Endrunde geht es um 250.000 Euro. Zum Vergleich: In der deutschen Virtual Bundesliga (VBL) wurden im Grand Final 2020 45.000 Euro ausgeschüttet. Der Gesamtsieger der eLaLiga kassiert satte 100.000 Euro.

Fans können das tägliche Geschehen des Wettbewerbs über die eLaLiga-Kanäle auf Twitter, YouTube oder Twitch verfolgen, während die Veranstaltung selbst auch live auf LaLigaSportsTV verfolgt werden kann. Darüber hinaus können alle Informationen rund um den Wettbewerb über das Hashtag #eLaLigaSantander verfolgt werden.

Zwei große spanische Namen fehlen in dem Wettbewerb allerdings. Weder der FC Barcelona noch Real Madrid sind in der eLaLiga vertreten. Der FC Barcelona ist bereits seit Jahren ein exklusiver Partner von Pro Evolution Soccer (PES). Real Madrid indes ist mit FIFA bis mindestens 2025 eine Partnerschaft eingegangen. Aktuell haben die Königlichen jedoch aktives FIFA-Esport-Team.

Reingeschwitzt! Der FIFA-Jahresrückblick 2020

FIFA-Spieler, die in Ultimate Team von ungewöhnlichen Ball-Skins irritiert wurden, können sich freuen: Ab sofort wird unabhängig vom Spielort nur noch der eigene Ball im Spiel angezeigt, nicht mehr der des Gegners. Hinzu kommen zahlreiche Bugfixes.

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Foto: eLaLiga
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