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20 gebannte Champions? Riot Games spricht über Vor- und Nachteile

Falls die Bann-Regel in League of Legends auf 20 Champions erhöht werden würde, hätte diese Änderung gravierende Folgen auf sämtliche Wettbewerbe des MOBA.

 

In League of Legends stehen mittlerweile 154 Champions für die Spieler zur Verfügung. Allerdings können in Ranglistenspielen seit einigen Jahren lediglich zehn von ihnen gebannt werden. Riot Games hat sich in einem Q&A nun zu den Forderungen geäußert, man solle die Anzahl der gebannten Champions auf insgesamt 20 erhöhen.

„Mehr Nachteile als Vorteile“

Laut dem leitenden Game Desinger Marc „Scruffy“ Yetter sei die Bann-Mechanik ein nötiger und wertvoller Teil des Spiels. Bei der Frage nach 20 von ihnen, seien die prognostizierten Auswirkungen allerdings eher negativ.

Zu Riots Argumenten gegen eine erhöhte Anzahl von gebannten Champions pro Spiel gehören: eine höhere Wartezeit bis zum Spielbeginn, eine geringere Chance auf bevorzugte Champions und die Möglichkeit, eine Klasse gänzlich aus einem Spiel zu verbannen. Als Beispiel wurden Assassinen genannt.

Natürlich wurden auch positive Beispiele für eine erhöhte Bann-Rate gefunden, wie eine größere Kontrolle über schwierige Gegner und geringe strategische Vorteile in der Champion-Auswahl.

Zunächst keine Änderung in Sicht

Auch wenn die Möglichkeit bestünde, in Zukunft jedem Spieler einen Bann zu geben, seien die Negativpunkte zu groß, sagt Riot Scruffy. Man sei an einem guten Punkt, wo jeder Spieler einen Hass-Gegner eliminieren könne.

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Bildquelle: Riot Games

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