FC Bayern München öffnet sich dem eSport

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FC Bayern München öffnet sich dem eSport

Von Sven Noack FIFA vor 4 Tagen

Der FC Bayern München geht eine Partnerschaft mit Konami und der Fußballsimulation Pro Evolution Soccer ein. Zudem kündigt der deutsche Fußballmeister das Engagement im eSport an – allerdings mit Einschränkungen.

Konami wird offizieller Videospiel-Partner des FC Bayern München und löst Konkurrent Electronic Arts, dem Publisher von FIFA, somit ab. Dies gab der traditionsreiche Fußballverein am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in der Allianz Arena bekannt. Dank dieser langfristigen Kooperation mit dem neuen Platin-Partner erhält das im September erscheinende Spiel "eFootball Pro Evolution Soccer 2020" die exklusive Bayern-Note. Somit werden die Spieler sowie das Heimstadion detailgetreu nachgebildet und in der Simulation integriert.

Zudem ist unter anderem Oliver Kahn als spielbare Legende dabei, während Serge Gnabry der offizielle "PES-Botschafter" ist und auf dem PES-Cover zu sehen sein wird. Eine Demo von PES 2020 ist für den 30. Juli 2019 angekündigt. Neben Bayern München werden weitere Topteams wie der FC Barcelona, Manchester United und Arsenal London verfügbar sein.

Deutscher Fußballmeister mit eSport-Gedanken ohne "Ballerspiele" 

Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender des FC Bayern München, sagte während der Pressekonferenz, dass sich der Verein mit dem Fußball als eSport auseinandersetzen wird. Allerdings schließt Rummenigge eine anderweitige Ausweitung des eSports bei dem Topklub aus. Sogenannte "Baller- und Kriegsspiele" sollen keine Beachtung erhalten. Damit sind Taktik-Shooter wie beispielsweise Counter-Strike: Global Offensive gemeint. Der eSport soll beim FCB rein sportliche Aspekte beinhalten. Die Basketball-Abteilung hat mit Bayern Ballers Gaming bereits ein eSport-Team in der Simulation NBA 2K.

Bildquelle: Konami/Twitter